Ziel der erweiterten Kooperation von EnBW und Powercloud ist die Vermarktung der Komplett-Lösung "EnPowerX". Laut den beiden Unternehmen handelt es sich hier um eine für den Energiemarkt neugedachte Architektur für die Lieferanten-Abwicklung.

Ziel der erweiterten Kooperation von EnBW und Powercloud ist die Vermarktung der Komplett-Lösung "EnPowerX". Laut den beiden Unternehmen handelt es sich hier um eine für den Energiemarkt neugedachte Architektur für die Lieferanten-Abwicklung.

Bild: © AndSus/AdobeStock

Der hallesche IT-Dienstleister Gisa hat sich bei einer EU-weiten Ausschreibung der Leipziger Wasserwerke (LWW) durchgesetzt und übernimmt ab Herbst 2020 für vier Jahre den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung sämtlicher SAP-Systeme des Unternehmens. Um pünktlich zu Vertragsbeginn starten zu können, läuft seit Anfang April ein Transitionsprojekt, bei dem die SAP-Systeme der LWW ins Rechenzentrum und in die Betreuung der Gisa überführt werden.

„Dieser Umzug ist für uns ein gänzlich neues Feld, auf dem wir bisher keine Erfahrungen haben“, erklärt Doreen Maßloff, Bereichsleiterin IT/Technischer Service bei den Leipziger Wasserwerken. Im Rahmen der Ausschreibung haben man sich intensiv am Markt umgeschaut. Gisa habe dabei vor allem in der Kombination aus Preisgestaltung, Organisationsstruktur und fachlicher Expertise überzeugt. 

Schon frühere Zusammenarbeit

Der Full-Service-Dienstleister hat die LWW bereits in der Vergangenheit unterstützt: etwa bei der Betreuung von Anwendungen im SAP-BW- und SAP-Portal-Umfeld. Im Vergleich dazu ist der Rahmen, in dem Gisa nun seine Expertise einbringen wird, mit ERP und versorgungswirtschaftlichen Spezialanwendungen wie IS-U bedeutend größer.  „Für Gisa ist die neue Geschäftsbeziehung zu den Leipziger Wasserwerken ein wichtiger Meilenstein und von besonderer Bedeutung“, betont Marco Amler, Vice President Application Management Services. „Es freut mich sehr, dass wir mit unserer strategischen Ausrichtung als ganzheitlicher IT-Servicepartner im Wettbewerb überzeugen konnten und dies direkt in unserer Kernbranche und Heimatregion.“
 
Das komme dem Vorhaben, sich künftig noch stärker in Sachsen zu engagieren, entgegen. Schon jetzt ist der Unternehmenssitz in Leipzig mit rund 100 Mitarbeitern der zweitgrößte von insgesamt sechs Gisa-Standorten. (sg)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper