Links im Bild ist das neue LoRaWAN-fähige Gateway von Görlitz zu sehen, dass sich für Smart Home und Smart City eignet. Nicht zu verwechseln mit den Smart-Meter-Gateways, für die es eine Zertifizierung beim Bundesamt für Informationstechnik (BSI) bedarf.

Links im Bild ist das neue LoRaWAN-fähige Gateway von Görlitz zu sehen, dass sich für Smart Home und Smart City eignet. Nicht zu verwechseln mit den Smart-Meter-Gateways, für die es eine Zertifizierung beim Bundesamt für Informationstechnik (BSI) bedarf.

Bild: © Görlitz

Die Görlitz AG hat ihrem Portfolio ein neues LoRaWAN-fähiges Gateway hinzugefügt. Dieses sei zu einer Vielzahl von Messgeräten und Sensoren kompatibel und vor allem auf Smart-Home- und Smart-City-Anwendungen ausgelegt. Der Einsatzbereich erstrecke sich vom Auslesen von Zählern für Strom, Wasser, Wärme und Gas über die Messwerterfassung aus Sensoren, die der Gebäude- oder Infrastrukturverbesserung dienen bis hin zur Schaffung von mehr Sicherheit durch die Überwachung von smarten Rauchmeldern. 

Mit dem sogenannten "enQuant II"-Gateway lassen sich  kleine, dezentrale LoRaWAN-Netze aufbauen, die vor allem im Bereich von kleinen Quartieren eine technisch und wirtschaftlich interessante Alternative zu voll ausgeprägten LoRa-WAN-Netzen bieten, so Görlitz. Zudem lassen sich in lokal abgegrenzten Gebieten Daten direkt in Steuerungssysteme übertragen – ohne Umweg über die Cloud. Damit können zum Beispiel in Nahwärmenetzen, die überwiegend aus Ein- oder Zweifamilienhäusern bestehen, die Wärmemengenzähler oder die Steuerung von Übergabestationen direkt mit der Wärmezentrale verbunden werden. Auch industrielle Anwendungen in Verbindung mit Steuerungskomponenten seien denkbar. (sg)
 

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