Auch die Netze BW (im Bild: freiwilliger Einbau bei einem Privatkunden) wickelt die Gateway Administration über die EnBW Operations ab.

Auch die Netze BW (im Bild: freiwilliger Einbau bei einem Privatkunden) wickelt die Gateway Administration über die EnBW Operations ab.

Bild: © PPC

Gisa vermeldete, dass man für seine Kunden inzwischen erstmals mehr als 100.000 produktive Smart-Meter-Gateways betreue. Perspektivisch will sich das Unternehmen nach Einbau aller Geräte mehr als fünf Millionen intelligente Messsysteme kümmern.

„Gisa hat frühzeitig in IT-Lösungen und Security für den Bereich Smart Metering investiert – sowohl was den Aufbau von Know-how, die entsprechenden Ressourcen, als auch das Vernetzen mit Partnern betrifft. Gemeinsam ist es uns so gelungen, das Geschäftsfeld kontinuierlich und stabil auszubauen“, erklärt Gisa-CEO Heino Feige.
 

Beschleunigter Rollout erwartet

Für den IT-Betrieb der Smart-Meter-Gateways setzt Gisa auf die Software des Partnerunternehmens Robotron Datenbank-Software GmbH und hostet die IT-Systeme im eigenen BSI-zertifizierten Rechenzentrum.

Da der Koalitionsvertrag unter anderem vorsieht, dass der Rollout intelligenter Messsysteme als Voraussetzung für Smart Grids erheblich beschleunigt werden soll, habe man auch in dieses Themenfeld Ressourcen investiert, um Use Cases auf Basis des Smart-Meter-Gateways zu entwickeln und umzusetzen, so der IT-Dienstleister.

Diese erstrecken sich demnach von Anwendungsfällen für netzdienliches Laden im Umfeld der Elektromobilität, das Steuern von Photovoltaikanlagen über das Submetering bis hin zu Visualisierungs-Apps zum Ablesen von Rauchmeldedaten, Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, aber auch Gas- und Stromdaten. (sg)

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