Ein Vorteil der Lösung ist die einfache Umsetzbarkeit so genannter „Progressive Web-Applications“: browserbasierte Anwendungen, die auch offline genutzt werden können und sich auf Smartphones und Tablet genauso „anfühlen“, wie extra dafür entwickelte Apps.  werden, sondern stehen direkt im Web-Browser zur Verfügung.

Ein Vorteil der Lösung ist die einfache Umsetzbarkeit so genannter „Progressive Web-Applications“: browserbasierte Anwendungen, die auch offline genutzt werden können und sich auf Smartphones und Tablet genauso „anfühlen“, wie extra dafür entwickelte Apps. werden, sondern stehen direkt im Web-Browser zur Verfügung.

Bild: © Press'n'relations

Künftig sind organisatorisch alle Mitarbeiter und Produkte der Wilken-Gruppe aus dem Bereich Versorgungswirtschaft unter einem gemeinsamen Dach angesiedelt. Dazu übernimmt die Wilken GmbH Wilken Neutrasoft und Wilken Service. Parallel dazu wurde die Wilken CIWI GmbH, die sich auf Lösungen für das internationale Projektmanagement für Nichtregierungsorganisationen konzentriert, mit der Wilken Entire GmbH verschmolzen, zu deren klassischen Kompetenzschwerpunkten kirchliche und caritative Organisationen gehören.

Die Übernahmen seien ein weiterer logischer Schritt in einem strategischen Prozess, den Wilken vor drei Jahre unter dem Namen "ProjectOne" eingeleitet hatte, erklärte Geschäftsführer Folkert Wilken die Maßnahme. Darüber hinaus wurden die einzelnen Bereiche innerhalb der Wilken Software Group reorganisiert und stärker auf die Zielbranchen wie Versorgungswirtschaft, Tourismus & Digitale Lösungen, Gesundheit & Soziales sowie ERP und branchenübergreifende Lösungen ausgerichtet.

Personelle Veränderungen

Die Wilken Software Group gibt es schon seit  2016 als neue Dachmarke für alle Unternehmen und Softwareprodukte der Wilken-Gruppe. Gleichzeitig übernahm Wilken-Neutrasoft-Geschäftsführer Peter Schulte-Rentrop unternehmensübergreifend die Verantwortung für den Vertrieb in der Versorgungswirtschaft. Anfang dieses Jahres wurde zudem die Wilken Geschäftsführung neu aufgestellt: Mit Folkert Wilken, Peter Heinz – bis dato auch Geschäftsführer der Wilken Neutrasoft GmbH – und Jörg Vogt führt seitdem ein dreiköpfiges Team die Geschäfte der Wilken Software Group.

Die zwei Produktlinien "ENER:GY" und "NTS.suite" für die Versorgungswirtschaft bleiben weiter. Während Wilken mit ENER:GY auf die mittleren und größeren Versorger zielt, ist die "NTS.suite" für die Integration in die Microsoft-Welt. Neue Produkte gibt es auf der Wilken-eigenen Plattform P/5W. Sie stehen parallel für "ENER:GY" und "NTS.suite" zur Verfügung.  Dazu gehört die neue P/5 SMGA-Suite, mit der das Unternehmen aus Ulm die Prozesse in der Gateway-Administration abbildet. (sg)

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