"Wer generell an Geschäftsprozessen im Sinne der Energiemarktdienstleistungen beteiligt ist, kann nun beim BEMD Mitglied werden", sagt Dirk Briese, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister.

"Wer generell an Geschäftsprozessen im Sinne der Energiemarktdienstleistungen beteiligt ist, kann nun beim BEMD Mitglied werden", sagt Dirk Briese, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister.

Bild: © BEMD

Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) begrüßt die WSW Energie und Wasser AG aus Wuppertal als neues Mitglied in seinen Reihen. Damit gewinnt der Bundesverband der Energiemarktdienstleister, der vor einigen Jahren seine Tore auch für Abteilungen und Bereiche aus Abrechnung, Mess- und Zählerwesen, IT sowie weiteren Shared Services geöffnet hat, ein weiteres Mitglied aus dem Bereich Energieversorgung. WSW will sich nach Angaben des Verbands aktiv in die Arbeitsgruppen des BEMD einbringen. Insgesamt gibt es damit derzeit vier Stadtwerke bzw. Energieversorger im BEMD: EnBW, Stadtwerke Schwäbisch Hall, swb und WSW.
 
„Dieser Eintritt freut uns sehr, weil damit nun erneut bewiesen ist, dass die Arbeit in unseren Arbeitsgruppen – wie aktuell der Arbeitsgruppe Forderungsmanagement – sowie unser Netzwerk insgesamt auch für Stadtwerkeabteilungen konkreten Nutzen stiftet“, so Dirk Briese, Geschäftsführer des Bundesverbandes. „Die Aktivitäten der letzten Jahre, beispielsweise mit dem BEMD Standardleistungsverzeichnis, das derzeit in einer 2.0-Version aufgelegt wird, der Transparenzinitiative Abrechnungssysteme für IT-Lösungen Meter to Cash, dem Jahreskongress oder auch weiteren Foren, tragen nun nach und nach immer mehr Früchte.“

Nach Aareon Deutschland, Verband der Vereine Creditreform und CRIF Bürgel sei die WSW Energie und Wasser bereits das vierte Neumitglied im Jahr 2020. Damit wächst der Verband auch in seinem 14. Jahr weiter. (sg)

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