Die MVV steht zum Kohleausstiegsgesetz, hält jedoch die Härtefallregelung für junge Steinkohlekraftwerke für entscheidend.

Die MVV steht zum Kohleausstiegsgesetz, hält jedoch die Härtefallregelung für junge Steinkohlekraftwerke für entscheidend.

Bild: © MVV Energie

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wurde auf dem jüngsten "Auto-Gipfel" im Kanzleramt abermals als zentrale Voraussetzung für den Erfolg der E-Mobilität identifiziert. Der Mannheimer Energieversorger MVV Energie will nun den weltgrößten Ladesäulenbetreiber Chargepoint bei der Expansion auf dem deutschen Markt unterstützen. Das teilte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage der ZfK mit.

Beide Unternehmen wollen nun ihre Vertriebskapazitäten bündeln. So soll Chargepoint seine Ladesysteme über die MVV-Vertriebskanäle deutschen Kunden anbieten können, während die MVV künftig Chargepoint-Ladeinfrastruktur in ihre verschiedenen Energiedienstleistungen einbinden soll. 

Ambitioniertes Ziel in Europa

Chargepoint will bis 2025 2,5 Mio. Ladestationen weltweit betreiben, rund 50 Prozent davon im umkämpften europäischen Markt. An dem US-amerikanischen Unternehmen halten unter anderem Daimler, BMW und Siemens Anteile. (pm)

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