Münchner können sich über noch günstigere Preise beim Laden ihrer E-Autos freuen.

Münchner können sich über noch günstigere Preise beim Laden ihrer E-Autos freuen.

Bild: © TimSiegert-batcam/AdobeStock

Die fünf neuen Ladestationen für E-Autos zieren den Pendlerparkplatz am Hauptbahnhof von Brandenburg an der Havel sowie den Kunden- und Besucherparkplatz der Stadtwerke Brandenburg (StWB) in der Packhofstraße. Die Vorbereitungen liefen seit mehr als einem Jahr. Bis Ende 2020 sollen alle 17 Ladesäulen installiert sein, teilten die Stadtwerke mit.

Verbunden mit den neuen Ladesäulen wird ab 1. April ein Abrechnungssystem kommen, dass den Zugang zur Ladungkarten basierend, z.B. mit der StWB-Ladekarte, ermöglicht. Die Ladekarten werden ab 1. März im Kundenservice der Stadtwerke erhältlich sein oder auf dem dazugehörigen Portal online bestellt werden.

Kostenpunkt: Minimum einen Euro

Für StWB-Stromkunden fällt eine monatliche Grundgebühr von einem Euro je Karte an sowie 29 Cent je geladener kWh. "Damit das Laden unterwegs genauso attraktiv ist wie zu Hause, liegt der Ladepreis exakt auf dem Niveau der Kosten für eine Ladung zu Hause", so Uwe Müller, Geschäftsführer der StWB und ergänzt: "Wir liegen damit am unteren Ende des preislichen Mittelfelds."

Für fremdversorgte Kunden bietet StWB die Ladekarte mit drei Euro monatlicher Grundgebühr und 34 ct/kWh an. Auch für Adhoc-Nutzer ohne Ladevertrag wird die Ladung via QR-Code möglich sein. Die Stadtwerke investieren rund 230.000 Euro für die 17 Ladestationen.

Positive Erfahrungen im eigenen Fuhrpark

Im eigenen Fuhrpark sammelt StWB bereits seit drei Jahren Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen. "Aufgrund durchweg positiver Erfahrungen wurden im Jahr 2019 drei von vier auszuwechselnden Fahrzeugen durch Elektro- oder Hybridfahrzeuge ersetzt", führt Müller weiter aus. (gun)

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