Jana Czeczor, Bereichsleiterin Immobilien bei Lidl Immobilien Dienstleistung, und Ilker Akkaya, Geschäftsführer EWE Go

Jana Czeczor, Bereichsleiterin Immobilien bei Lidl Immobilien Dienstleistung, und Ilker Akkaya, Geschäftsführer EWE Go

Bild: © EWE

An mehreren hundert Lidl-Filialen bundesweit wird EWE Go in den kommenden Jahren Schnellladesäulen errichten und betreiben. Dazu haben beide Unternehmen eine Kooperation beschlossen. Ziel ist, den Ausbau eines leistungsstarken und deutschlandweiten Ladenetzes weiter voranzutreiben.

Im Rahmen der Kooperation soll an den Filialen bedarfsgerecht geplant werden. Die Ladestationen sind öffentlich zugänglich und werden mit Ökostrom betrieben. Jeder Ladepunkt werde eine Ladeleistung von mindestens 150 Kilowatt haben. Damit sollen entsprechend ausgestattete E-Autos während des Einkaufs in der Lidl-Filiale fast vollständig aufgeladen werden können.

Laden in den Alltag integrieren

Laden müsse einfach und komfortabel sein, sagt EWE-Go-Geschäftsführer Ilker Akkaya. „Wir errichten Ladesäulen dort, wo sie wirklich gebraucht werden, wo sich Menschen häufig für einen begrenzten Zeitraum aufhalten, wie beispielsweise in Lidl-Filialen. Hier lässt sich das Laden problemlos in den Alltag integrieren: Einparken, aufladen, einkaufen – und mit voller Batterie weiterfahren. Einfacher geht es nicht.“

Laden und Einkaufen verbinden, das ist nun schon an der Lidl-Filiale in Westerholt (Nordrhein-Westfalen) möglich: Hier haben Lidl und EWE Go gerade einen ersten Pilotstandort mit vier Ladepunkten umgesetzt. (wa)

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