LEW-Kommunalbetreuer Peter Kraus, LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann und Altenstadts Bürgermeister Wolfgang Höß nahmen die neue Ladestation in Betrieb.

LEW-Kommunalbetreuer Peter Kraus, LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann und Altenstadts Bürgermeister Wolfgang Höß nahmen die neue Ladestation in Betrieb.

Bild:© LEW / Heidi Sanz

Die Innogy-Tochter Lechwerke (LEW) aus Augsburg baut die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in den nächsten Wochen weiter aus. In Altenstadt an der Iller ging die erste LEW-Ladesäule in Betrieb, die über das „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ gefördert wird. Bis August sollen in der Region insgesamt 58 Ladestationen mit Unterstützung des Förderprogramms errichtet werden, darunter 18 Gleichstrom-Schnellladestationen.

„Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist für den Erfolg der Elektromobilität ganz entscheidend“, sagt LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann. Bereits heute sei LEW mit rund 75 Standorten in der Region größter Betreiber öffentlicher Ladeinfrastruktur. Dank des Förderprogramms könne LEW das Angebot auf über 130 öffentliche Ladestationen erweitern

Förderung durch das Bundesverkehrsministerium

Die neuen Ladesäulen kosten insgesamt rund 1,5 Mio. Euro und werden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit rund 640.000 Euro vom Bundesverkehrsministerium gefördert. (wa)

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