Der Geschäftsführer der Smartlab Innovationsgesellschaft Mark Steffen Walcher (hinten) und Stawag-Vorstand Wilfried Ullrich (vorne) Anfang März diesen Jahres (Symbolbild) beim Laden den BMW I3 am neu errichteten (DC-) Schnelllader auf dem Betriebsgelände der Stawag.

Der Geschäftsführer der Smartlab Innovationsgesellschaft Mark Steffen Walcher (hinten) und Stawag-Vorstand Wilfried Ullrich (vorne) Anfang März diesen Jahres (Symbolbild) beim Laden den BMW I3 am neu errichteten (DC-) Schnelllader auf dem Betriebsgelände der Stawag.

Bild: © smartlab GmbH

Die Thüga-Tochter Syneco Trading übernimmt künftig die vertragliche und operative Abwicklung des Treibhausgas-Quotenhandels für die zum E-Mobilitätsdienstleister gehörenden Smartlab gehörenden Stadtwerke. Der nach eigenen Angaben größte kommunale Energiehändler in Deutschland wird die jeweiligen Quoten für Strom und Gas gebündelt an Dritte ausschreiben, die Stadtwerkegruppe Thüga hält 15,1 Prozent der Anteile an Smartlab. Durch die Veräußerung können die Stadtwerke weitere Einnahmen generieren, heißt es in der Pressemitteilung. Gehandelt werden kann sowohl grüner Strom aus öffentlichen Ladesäulen als auch Gas aus Erdgastankstellen. Ziel der neuen Dienstleistung sei eine möglichst unkomplizierte und transparente Vermarktung für die Kommunalversorger. (hoe)

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