Bild: © Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs fördert das Land Baden-Württemberg sieben innovative Mobilitätskonzepte im Ländlichen Raum mit insgesamt rund 1,7 Millionen Euro. Ziel des Wettbewerbs ist vor allem die Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und des Zusammenhalts.

Für die attraktive Ausgestaltung des ÖPNV-Angebots und die Bereitstellung einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur sind in dünn besiedelten Regionen passgenaue Lösungsansätze erforderlich. Häufig ergänzen dort bürgerschaftlich getragene Aktivitäten das mobile Angebot als Alternative zum eigenen Auto, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung dreier beteiligter Landesministerien.

Es kann sofort losgehen

Insgesamt reichten elf kommunale Träger zusammen mit kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Kfz-Bereich und teilweise unter Beteiligung von Vereinen und Forschungseinrichtungen Konzepte ein. Eine unabhängige Jury wählte sieben Projekte aus. Die ersten fünf erhalten nun eine Zuwendung des Landes, die beiden anderen, sobald alle relevanten Unterlagen vorliegen.

Die geförderten Projekte können sofort starten und haben eine Laufzeit bis 31. Dezember 2021. Während der gesamten Laufzeit werden sie vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO wissenschaftlich begleitet. (wa)

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