Staatsekretär Andreas Feicht bescheinigt den Vereinigten Arabischen Emiraten großes Potenzial für erneuerbare Energien.

Staatsekretär Andreas Feicht bescheinigt den Vereinigten Arabischen Emiraten großes Potenzial für erneuerbare Energien.

Bild: © BMWi

Rheinenergie hat offenbar einen Nachfolger für den scheidenden Vorstandsvorsitzenden Dieter Steinkamp gefunden. Wie der „Kölner Stadtanzeiger“ berichtet, soll Andreas Feicht den Versorger nach dem Ausscheiden des Amtsinhabers führen. Feicht ist derzeit noch Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Der CDU-Mann muss seinen Posten allerdings zugunsten von Patrick Graichen räumen, den der neue Bundesklima- und wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zum neuen Energiestaatssekretär auserkoren hat.

Auf ZfK-Nachfrage wollte die Rheinenergie die Personalie nicht bestätigen. Feichts Wechsel von Berlin nach Köln gilt in Branchenkreisen allerdings als sicher. Am 21. Dezember entscheidet der Aufsichtsrat des Versorgers über die Nachfolge von Dieter Steinkamp, der seinen Posten Mitte 2022 altersbedingt aufgibt.

Lange Jahre an der Spitze der Wuppertaler Stadtwerke

Andreas Feicht bringt langjährige Erfahrung in der Stadtwerke-Branche mit. Ehe er im Februar 2019 Energiestaatssekretär wurde, stand er 12 Jahre lang an der Spitze der Wuppertaler Stadtwerke. Von 2005 bis 2006 war der gebürtige Bayer Geschäftsführer der BSL Management Consultants, von 2000 bis 2005 Geschäftsführender Gesellschafter der BBD Verkehrsconsult. In den 90er Jahren war er in verschiedenen Funktionen für die Dresdner Verkehrsbetriebe tätig. Berufsbegleitend absolvierte er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen.  (amo)

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