Ulrike Drachsel wird Geschäftsführerin beim Forum für Zukunftsenergien.

Ulrike Drachsel wird Geschäftsführerin beim Forum für Zukunftsenergien.

Bild: © Die Hoffotografen

Das Forum für Zukunftsenergien hat die Nachfolge an der Führungsspitze geregelt. Annette Nietfeld verabschiedet sich zum Ende des Jahres. Die Geschäftsführung übernimmt dann Ulrike Drachsel.

„Ulrike Drachsel verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Branche sowie eine breite Expertise“, sagte Hans-Jürgen Brick, Vorsitzender des Vorstandes des Forum für Zukunftsenergien.

Der Vorstand begrüße es ausdrücklich, dass Nietfeld in der Übergangsphase für die notwendige Stabilität sorge und dem Forum für Zukunftsenergien noch bis Ende 2024 zur Verfügung stehe.

Kontinuität an der Spitze seit 2004

Annette Nietfeld ist seit 2004 die Geschäftsführerin des Forum für Zukunftsenergien. Sie entwickelte eine Reihe verschiedener Kommunikationsformate in Brüssel und Berlin.

Nietfeld will im Bereich Energiewirtschaft und Energiepolitik zukünftig als selbstständige Kommunikations- und Unternehmensberaterin tätig sein und auch dem Forum für Zukunftsenergien weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen.

Erfahrung in Verbandsarbeit und Kommunikation

Drachsel hat in diesem Jahr als Leiterin Public Affairs beim Forum für Zukunftsenergien angefangen. Zuvor arbeitete sie als Leiterin Hauptstadtrepräsentanz und CSR beim Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie und bei Alstom in der Kommunikation.

„Ich bin bestrebt, das Forum als innovative Kraft im Bereich der Energiewirtschaft und -politik weiter zu etablieren“, sagt Ulrike Drachsel zu ihrer neuen Aufgabe als zukünftige Geschäftsführerin des Forums für Zukunftsenergien.

Über das Forum

Das Forum für Zukunftsenergien engagiert sich nach eigener Angabe „als einzige branchenneutrale und parteipolitisch unabhängige Institution der Energiewirtschaft“ im vorparlamentarischen Raum in Deutschland.

Der eingetragene Verein setzte sich für erneuerbare und nicht-erneuerbare Energien sowie rationelle und sparsame Energieverwendung ein. Ziel sei die Förderung einer sicheren, preisgünstigen, ressourcen- und umweltschonenden Energieversorgung. (pfa)

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