Der Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Friedrich Knop (Mitte) und die Geschäftsführer Winfried Münsterkötter (l.) und Rolf Berlemann (r.) bei der Unterzeichnung der Verträge.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Friedrich Knop (Mitte) und die Geschäftsführer Winfried Münsterkötter (l.) und Rolf Berlemann (r.) bei der Unterzeichnung der Verträge.

Bild: © Stadtwerke Ostmünsterland

Rolf Berlemann und Winfried Münsterkötter bleiben Geschäftsführer der Stadtwerke Ostmünsterland. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen, wie das kommunale Unternehmen mitteilte. Karl-Friedrich Knop, der Vorsitzende des Kontrollgremiums, bescheinigte den beiden Stadtwerke-Chefs, das Unternehmen mit der Fusion professionalisiert und sehr gut aufgestellt zu haben. Die Wiederbestellung bedeute für die Kunden des Stadtwerkes und die über 140 Mitarbeiter Kontinuität und Verlässlichkeit.

Die aktuelle Amtszeit der Doppelspitze war vor allem von der Zusammenführung der ehemaligen Energieversorgung Oelde GmbH und der Stadtwerke ETO GmbH & Co. KG geprägt. Laut eigener Darstellung der Stadtwerke hat das Führungsduo wesentlich dazu beigetragen, die Stadtwerke Ostmünsterland als breit aufgestellten Energiedienstleister am Markt zu positionieren.

Doppelspitze will Zukunftsthemen anpacken

Berlemann und Münsterkötter kündigten an, sich nun für die Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen einsetzen zu wollen. Dazu gehörten auch und ganz besonders die großen Chancen einer neuen grünen und digitalen Energiewelt, die es nun zu erschließen gelte.

Die Stadtwerke Ostmünsterland sehen sich selbst als Förderer der Energiewende und verfolgen das Ziel, gemeinsam mit den kommunalen Gesellschaftern den Anteil von regenerativen Energien vor Ort auszubauen. In Kooperation mit den Kommunen seien beispielsweise innovative Investitionsprogramme und Klimastrategien geplant. (amo)

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