Keine Einigung bei Unternehmensstrategie: Dirk Stüdemann verlässt EWR.

Keine Einigung bei Unternehmensstrategie: Dirk Stüdemann verlässt EWR.

© EWR AG

Über seine Entscheidung informierte Stüdemann den Aufsichtsrat im Rahmen der Sitzung am 7. März, teilte EWR mit. 2018 wechselte Stüdemann von Innogy zu EWR und übernahm dort die Verantwortung der Bereiche Finanzen, Shared Service, Netz und Erneuerbare Energien. Diese Bereiche übernehmen künftig Vorstandssprecher Stephan Wilhelm und Vorstandsmitglied Dieter Lagois, teilte EWR mit. Seine Position werde demnach nicht nachbesetzt.

Die Verantwortung für die Netztochter EWR Netz liege künftig bei Wilhelm. Lagois werde den Finanzbereich leiten. Die Umstrukturierung des Vorstands soll die Transformation der EWR-Gruppe vom klassischen Energieversorger zum Energiewende- und Infrastrukturdienstleister vorantreiben, hieß es aus Worms weiter.

"Für seinen Einsatz und seine Leistungen möchten wir uns im Namen des gesamten Aufsichtsrats bei Herrn Stüdemann bedanken. Mit seiner umfangreichen betriebswirtschaftlichen Expertise und dank seiner herausragenden Leistungen für die EWR-Gruppe hat er maßgeblich zu deren Erfolg beigetragen", sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats der EWR Adolf Kessel. (am)

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