Zum 1. Januar 2021 passt die EnBW die Grundversorgungspreise für Wärmestrom (Haushalte mit Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung) und Gas den aktuellen Marktentwicklungen an.

Zum 1. Januar 2021 passt die EnBW die Grundversorgungspreise für Wärmestrom (Haushalte mit Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung) und Gas den aktuellen Marktentwicklungen an.

Bild: © EnBW

Nach vorläufigen Berechnungen werde das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (Adjusted Ebitda) für 2023 zwischen 5,9 bis 6,5 Mrd. Euro liegen. Zuletzt rechnete EnBW hier mit einem Wert zwischen 4,7 bis 5,2 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen mit.

Als Ursache für die Ergebnissteigerung sieht EnBW hauptsächlich das Segment Nachhaltige Erzeugungsinfrastruktur mit positiven Ergebnisentwicklungen im Bereich der thermischen Stromerzeugung und im Energiehandel „in Folge hoher Marktvolatilität“ Die Zahlen für das dritte Quartal will das Unternehmen am 13. November veröffentlichen. (am)

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