Olaf Kaspryk und Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch (v.l.) bei der Unterzeichnung des Vertrages

Olaf Kaspryk und Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch (v.l.) bei der Unterzeichnung des Vertrages

Bild: © Star-Energiewerke

Aufsichtsrat und Gemeinderat der Stadt Rastatt sprechen sich einstimmig für die vorzeitige Vertragverlängerung des 55-jährigen Diplom-Ingenieurs Olaf Kaspryk als Geschäftsführer der Star-Energiewerke aus. Sein Vertrag geht jetzt bis 2024. Aufsichtsrat und Gemeinderat hatten sich am 22. März und am 14. Mai 2018 für eine Verlängerung ausgesprochen.

Hans Jürgen Pütsch, auch Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens, sagt zur Wiederbestellung des diplomierten Bau- und Wirtschaftsingenieurs: „Diese Entscheidung ist uns leicht gefallen. Herr Kaspryk hat die Star-Energiewerke konsequent umgebaut, neu ausgerichtet, auf die Erfolgsspur gebracht und für die Zukunft gut aufgestellt.“ Kaspryk denke unternehmerisch, blicke über den Tellerrand hinaus, habe ein sicheres Gespür für Chancen und den Mut, neue Wege zu gehen.

„Er ist ein Visionär, kein Verwalter“, meint der Aufsichtsratsvorsitzende, das sei bei den anstehenden Herausforderungen der Energiebranche durch Energiewende, Digitalisierung und Demografie wichtig. Besonders hervorzuheben sei auch sein Engagement im Kampf gegen die PFC-Belastung in der Region. Beharrlich und mit innovativen Konzepten setze er alles daran, für die Bevölkerung in Rastatt und Umgebung auch in Zukunft sauberes Trinkwasser gewährleisten zu können.

Kaspryk steht dem Unternehmen seit Mai 2009 vor. Er hat die Star-Energiewerke seither organisatorisch konsequent weiterentwickelt, die Effizienz erhöht und erfolgreich auf die veränderten Marktbedingungen eingestellt, heißt es. Die Strategie trage Früchte, das Jahresergebnis 2017 sei das Beste in der Geschichte des Unternehmens. Die nächsten Jahre stehen im Zeichen der Digitalisierung; in ihr sieht Kaspryk die große Chance, die Effizienz zu erhöhen, intelligente Kundenlösungen zu bieten sowie die Themen Smart City und E-Mobilität zu forcieren. „Wir wollen im Jahr 2023 ein kundenorientiertes agiles Unternehmen sein, das vorwiegend auf regionale Energie setzt und mit innovativen Dienstleistungen für die Wohnraumwirtschaft am Standort punktet“, sagt Kaspryk. (ad)

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