Nach zehn Jahren im Vorstand der SWG geht Jens Schmidt in seine Heimatregion.

Nach zehn Jahren im Vorstand der SWG geht Jens Schmidt in seine Heimatregion.

Der Kaufmännische Vorstand der Stadtwerke Gießen (SWG) hat sich entschieden, keine dritte Amtszeit anzutreten, teilte er dem SWG-Aufsichtsrat mit. Bis zum Ende seiner Vertragslaufzeit werde er die von der Stadt Gießen übertragenen Aufgaben mit "gewohnter Sorgfalt" erfüllen, hieß es aus Gießen.

Nach zehn Jahren in Gießen wolle Schmidt nun in seine Heimatregion zurückkehren, "um sich einer neuen Herausforderung zu stellen". Weitere Details zum neuen Engagement Schmidts teilten die Stadtwerke nicht mit. Die Verträge mit der SWG-Vorstandsdoppelspitze Schmidt (Kaufmännisch) und Matthias Funk (Technisch) hatte der Aufsichtsrat zuletzt im Juni 2019 um fünf Jahre verlängert. Das bedeutet, die Verträge beider Vorstände dürften in den kommenden Monaten auslaufen.

Der verbleibende Technische Vorstand der SWG, Funk und der Aufsichtsratsratsvorsitzende, Alexander Wright, dankten Schmidt für die gute Zusammenarbeit und wünschten ihm viel Erfolg, hieß es aus Gießen weiter. (am)

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