Oliver Malerius wird die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) voraussichtlich ab Februar 2021 als neuer Vorstandsvorsitzender leiten. Das hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft vergangene Woche beschlossen. Malerius wird dann geneinsam mit Jörg Höhler und Stephan Krome an der Spitze der KMW stehen, wie das Unternehmen in einer Presseerklärung mitteilte.
Malerius kommt von der Gas-Union, wo er sechs Jahre lang alleiniger Geschäftsführer war. Das Unternehmen wurde im Oktober dieses Jahres vom VNG-Konzern übernommen.
Der promovierte Ingenieur Malerius soll die KMW mit ihren beiden Anteilseignern – den Mainzer Stadtwerken und ESWE Versorgung – laut der Mitteilung kommunal und technisch weiter stärken und gewissermaßen die Brücke zwischen den beiden Rheinseiten bilden. (jk)



