Oliver Weinmann will den Weg in die Wasserstoffwirtschaft ebnen.

Oliver Weinmann will den Weg in die Wasserstoffwirtschaft ebnen.

Bild: © Vattenfall

Oliver Weinmann bleibt Präsident des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellenverbands (DWV). Er wurde für eine neue, zweijährige Amtszeit wiedergewählt. Ebenfalls wurden in der Sitzung am 2. Dezember zwei Vize-Präsidenten, Silke Frank und Tim Heisterkamp, bestimmt. Heisterkamp ist Head of Technology & Environmental Policy bei der Linde AG, Frank ist für das Marketing-Unternehmen Hydrogen Moves tätig.  

Oliver Weinmann bezeichnete anlässlich seiner Wiederwahl grünen Wasserstoff als Schlüsselelement für die globale Energiewende. Er sei zentral für ein klimaneutrales Wirtschaftssystem. Die entscheidende Phase für einen erfolgreichen Markthochlauf brauche Tempo und den entscheidenden politischen Willen. Deutschland müsse sein europäisch größtes Markt- und Innovationspotenzial jetzt nutzen, fordert der DWV-Chef. 

Auf neue Geschäftsfelder spezialisiert

Im Hauptberuf ist Weinmann Geschäftsführer der Vattenfall Europe Innovation GmbH. Die Tochtergesellschaft der Vattenfall GmbH konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Geschäftsfelder im Bereich erneuerbare Energien. Er studierte Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen und promovierte anschließend bei der DLR in Köln über Solarthermische Kraftwerke. 1992 begann er seine Karriere bei der HEW in Hamburg und wechselte 2003 als Head of Innovation Management zu Vattenfall. Parallel dazu war er zwischen 2004 und 2007 Geschäftsführer der Vattenfall Renewables GmbH. 2010 wurde er zum Geschäftsführer der Vattenfall Europe Innovation GmbH ernannt. (amo)

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