Anjes Tjarks, Hamburgs Senator für Verkehr und Mobilitätswende und Aufsichtsratsvorsitzender der Hochbahn, spricht von einer „richtig guten Wahl“für die Hochbahn und ganz Hamburg. „Mit ihm gewinnen wir nicht nur einen erfahrenen Mobilitätsexperten, sondern auch einen Visionär, der bereit ist, mutig die Zukunft zu gestalten.“ Robert Henrich sei nicht nur innovativ, sondern auch als Person sehr integrativ. Er habe bewiesen, ein sicheres Gespür in der Personalführung und -entwicklung zu haben. Er sei deswegen in der Lage, die von Henrik Falk angestoßen Kooperation auf allen Ebenen zu stärken – und gleichzeitig das Kerngeschäft der Hochbahn kontinuierlich weiter zu entwickeln.
Robert Henrich betont, dass die Mobilitätswende von zentraler Bedeutung für Hamburg sei. Unter der Leitung von Henrik Falk habe die Hochbahn den richtigen Kurs für einen modernen, leistungsfähigen und attraktiven Nahverkehr eingeschlagen. Das Ziel sei klar: noch mehr Menschen für Bus und Bahn zu begeistern.
Viel Lob für Henrik Falk
Henrik Falk hat das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen acht Jahre lang geleitet. In seine Zeit als Vorstandsvorsitzender fiel unter anderem der Ausbau der digitalen Angebote im HVV, der Wechsel hin zu einer angebotsorientierten Steuerung des Verkehrsangebotes (Stichwort: Hamburg-Takt) und nicht zuletzt die erfolgreiche Steuerung des Unternehmens durch die Corona-Krise – mit Fahrgastzahlen, die heute über dem Niveau der Vorkrisenjahre liegen.
Das vierköpfige Vorstandsteam der Hochbahn komplettieren Merle Schmidt-Brunn, Vorständin für Finanzen und Nachhaltigkeit, Saskia Heidenberger, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin, und Technik-Vorstand Jens-Günter Lang. (amo)



