Der Aufsichtsrat der Midewa und der Midewa Dienstleistungsgesellschaft hat Toni Wasserzier einstimmig zum neuen Geschäftsführer der Midewa Wasserversorgungsgesellschaft berufen. Der gebürtige Hallenser tritt die Nachfolge von Julien Malandain an, der sich einer neuen beruflichen Herausforderung in seiner Heimat Frankreich stellt.
Mit seiner Ernennung kehrt Wasserzier zu seinen beruflichen Wurzeln zurück: Vor 20 Jahren begann er bei der Midewa seine Ausbildung zum Bürokaufmann, die er als Jahrgangsbester in Sachsen-Anhalt mit Auszeichnung abschloss. "Ich bin ein Midewa-Kind und freue mich sehr darauf, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen", sagte der 36-Jährige.
Karrierestationen bei Midewa und Veolia
Wasserzier bringt eine Fülle von Erfahrungen mit. Nach seiner Ausbildung studierte er berufsbegleitend Betriebswirtschaftslehre und war in verschiedenen Positionen innerhalb der Midewa, die überwiegend in kommunaler Hand ist, und deren strategischem Partner Veolia tätig. So sammelte er vielfältige Erfahrungen und übernahm Führungsverantwortung im Kundenservice der Midewa, in der Veolia Personalabteilung und im strategischen Einkauf.
Er übernahm außerdem die kaufmännische Projektleitung der Wärme- und Energiegesellschaft Gräfenhainichen, leitete Effizienz- und Digitalisierungsprojekte oder auch den Bereich Integriertes Managementsystem im Veolia Geschäftsbereich Wasser. Zuletzt war er als Geschäftsführer der Veolia Klärschlammverwertung Deutschland in Markranstädt tätig. (hp)



