Neuer Geschäftsführer des VEWSaar e.V. - zum Jahreswechsel übernimmt Klaus Blug (l.) den Staffelstab von Martin Bock.

Neuer Geschäftsführer des VEWSaar e.V. - zum Jahreswechsel übernimmt Klaus Blug (l.) den Staffelstab von Martin Bock.

Bild: © VEWSaar

Zum 1. Januar hat Klaus Blug (60) offiziell die Geschäftsführung des Verbandes der Energie- und Wasserwirtschaft des Saarlandes (VEWSaar e.V.) übernommen. Damit tritt der promovierte Elektroingenieur die Nachfolge von Martin Bock an, der mit 67 Jahren in den Ruhestand geht. Bock hatte die Geschicke des VEWSaar fast zehn Jahre lang erfolgreich gelenkt, heißt es in einer Presseaussendung. Unter seiner Ägide habe sich der Verband in wichtigen Belangen rund um Strom, Gas und Wasser zu einer Institution und unverzichtbaren Anlaufstelle für Politik und Wirtschaft im Saarland entwickelt.

„Der VEWSaar ist aktuell mit seinen 68 Mitgliedsunternehmen der saarländischen Energie- und Wasserwirtschaft sehr gut aufgestellt“, lässt sich Hanno Dornseifer, Vorstandsvorsitzender des VEWSaar und Mitglied des Vorstandes der VSE AG, zitieren. Der Verband fungiere heute als kompetenter Ratgeber der Landesregierung besonders in Fragen rund um Regulierung und Investitionen, die für die Versorgungssicherheit relevant sind und die regionalen Interessen des Saarlandes betreffen.

Energie- und Wasserwirtschaft verzahnen

Diese erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers wird Blug, der auch den Bereich konventionelle Erzeugung innerhalb der VSE AG leitet, nach eigenem Bekunden künftig unter neuen, sich rasch verändernden Rahmenbedingungen fortführen. Besonders die Corona-Krise habe die immense Bedeutung einer sicheren Energieversorgung sowie einer zuverlässigen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung noch einmal deutlich unterstrichen und in das öffentliche Bewusstsein gerückt. „Daher sehe ich es als eine meiner dringlichsten Aufgaben an“, erklärt Blug, „das Zusammenwirken von Energie- und Wasserwirtschaft noch enger zu verzahnen.“ Blug weiter: „Unsere Herausforderungen, die ich in meiner neuen Funktion als VEWSaar-Geschäftsführer mit Engagement annehme, sind neben Dekarbonisierung und Digitalisierung der Klimawandel, die Energiewende, die Integration der erneuerbaren Energien sowie die Elektromobilität und eine kluge Wasserstoffstrategie.“ (amo)

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