Steht seit Anfang 2018 an der Spitze von EWE: Stefan Dohler

Steht seit Anfang 2018 an der Spitze von EWE: Stefan Dohler

Bild: © EWE

Der EWE-Vorstandsvorsitzende Stefan Dohler sitzt mit an einem von sechs neu gegründeten Runden Tischen der European Clean Hydrogen Alliance der Europäischen Kommission.

Die European Clean Hydrogen Alliance hat die Europäische Kommission im Juli vergangenen Jahres ins Leben gerufen - mit dem Ziel, die europäische Wirtschaft durch Wasserstoffanwendung bis zum Jahr 2050 CO2-neutral zu machen.

Projekt zur Wasserstoff-Speicherung

An den jetzt gegründeten insgesamt sechs Runden Tischen beschäftigen sich die Mitglieder mit den unterschiedlichen Herausforderungen der Wasserstoffanwendung entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Stefan Dohler ist Mitglied des Runden Tisches zur Einbindung von Wasserstoff in das Energiesystem, wie aus einer Mitteilung von EWE hervorgeht. Demnach liegt der Fokus insbesondere auf der großtechnischen Speicherung von Wasserstoff. Durch sie werde die Nutzung regenerativer Energien flexibler.

„Ich freue mich sehr, dass die Europäische Kommission beim Thema Wasserstoff auch auf die Expertise von EWE setzt“, lässt sich Stefan Dohler in der Mitteilung zitieren. „Ich denke, dies ist das Ergebnis unseres Engagements in dem Bereich“, so Dohler weiter. Insbesondere beim Thema Wasserstoffspeicherung habe EWE unlängst eine europäische Vorreiterrolle eingenommen – mit seinem Projekt HyCAVmobil, mit dem EWE im brandenburgischen Rüdersdorf bei Berlin erstmalig 100 Prozent Wasserstoff in einer Salzkaverne speichere, etwa 1000 Meter unter der Erdoberfläche. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit diesem Forschungsprojekt wertvolle Erkenntnisse für die großvolumige Speicherung von Wasserstoff in Europa liefern“, hebt Dohler hervor. (amo)

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