Der Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Weddel-Lehre in Cremlingen bei Braunschweig, Günter Eichenlaub (rechts), gratuliert dem bisherigen Technischen Leiter Ralf Johannes zur Bestellung als Geschäftsführer zum 1. Juli 2018.

Der Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Weddel-Lehre in Cremlingen bei Braunschweig, Günter Eichenlaub (rechts), gratuliert dem bisherigen Technischen Leiter Ralf Johannes zur Bestellung als Geschäftsführer zum 1. Juli 2018.

Bild: © Wasserverband Weddel-Lehre

Ralf Johannes ist bereits seit Juli der neue Geschäftsführer des Wasserverbandes Weddel-Lehre (WWL). Das teilte der Wasserversorger und Abwasserentsorger am Dienstag der ZfK mit.

Es handelt sich um eine Inhouse-Lösung: Johannes arbeitet seit über fünfzehn Jahren beim WWL. Zuletzt verantwortete der 49-Jährige als Technischer Leiter die Modernisierung und Erweiterung des 600 Kilometer langen Leitungsnetzes und des Kanalnetzes. Johannes' Vorgängerin in der Geschäftsführung war seit Mai 2015 Viktoria Wagner. Sie wollte sich neuen beruflichen Herausforderung widmen und hat das Unternehmen mit Bedauern verlassen.

Woher das Wasser des WWL kommt

Der kommunale WWL versorgt im Dreieck zwischen Braunschweig, Wolfsburg und Helmstedt rund 80.000 Einwohner in 51 Gemeinden mit Trinkwasser. Er entsorgt zudem das Abwasser von 41.000 Kunden in vier ländlichen Kommunen. Von den 3,8 Mio. Kubik (cbm) Leitungswasser, die er jährlich abgibt,

  • stammt die Hälfte von den Harzwasserwerken.
  • 740.000 cbm liefert die kommunale Braunschweiger Versorgungs AG,
  • 580.000 cbm die Stadtwerke Wolfsburg und
  • 440.000 cbm der Wasserverband Elm.
  • Aus eigenen Brunnen gewinnt der WWL 85.000 cbm. (geo)
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