
Frauen in der Kommunalwirtschaft – powered by ZFK
Willkommen beim ersten überregionalen Netzwerk, das Frauen in der kommunalen Daseinsvorsorge vereint und unterstützt!
Zusammen stark für die kommunale Zukunft
Unsere Motivation ist klar: Wir wollen die Sichtbarkeit und den Austausch von Frauen in der Kommunalwirtschaft stärken. Wir glauben fest daran, dass Vielfalt und Gleichberechtigung die Grundpfeiler einer erfolgreichen Branche sind. Unser Ziel ist es, Frauen zu ermutigen, den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu gehen und Führungspositionen zu übernehmen. Wir möchten spannende Projekte von Frauen sichtbar machen und ihnen eine Plattform des Austauschs und der Unterstützung bieten. Wie erreichen wir diese Ziele?
- Durch monatliche Online-Webinare, an denen bisher bis zu 450 Frauen teilnehmen. Diese Webinare bieten nicht nur fachliche Inputs und Inspiration, sondern auch die Möglichkeit, sich zu vernetzen und von den Erfahrungen anderer Frauen zu lernen.
- Außerdem treffen wir uns zwei mal im Jahr auch an wechselnden Orten in Deutschland für ein analoges zweitägiges Netzwerktreffen.
- Ergänzend dazu gibt es in NRW bereits einen regionalen Stammtisch, der alle drei Monate stattfindet. In Bayern, Baden-Württemberg und der Region Nord wollen wir dieses Jahr auch Stammtische starten.
- Wir haben Arbeitsgruppen zu den Themen "Nachhaltigkeit" und "KI" und planen noch weitere. Diese treffen sich zweimonatlich digital, um an wechselnden Themen zu arbeiten.
- Auch 2026 vergeben wir wieder unseren eigenen Netzwerk-Preis "Die Kommunalheldin" an drei Frauen, die herausragende Projekte geleitet oder maßgeblich geprägt haben.
- Wir denken über eine Speakerinnen-Datenbank nach.
- Weitere spannende Projekte sind in Planung.
Die Zielgruppe
(Fach-)Expertinnen und weibliche Führungskräfte können durch ein branchenfokussiertes Netzwerk stärker in Erscheinung treten. Für Frauen, die in der kommunalen Daseinsvorsorge arbeiten, gibt es damit die erste organisierte, übergreifende Vernetzungsplattform.
Unsere Partner*innen

- Stadtwerke HammStadtwerke Hamm GmbH
- Stadtwerke Lübeck Gruppe GmbH
- Thüga Aktiengesellschaft
- WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH
- Stadtwerke Kiel AG
- Stadtwerke SH GmbH & Co. KG
- REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG
- AZV Südholstein Abwasser-Zweckverband Südholstein (AZV Südholstein)
- OOWV – Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband Körperschaft des öffentlichen Rechts
- EGLV Emschergenossenschaft
- VERBUND AG
Hier gibt es Informationen zur Partnerschaft "1 Jahr+"
Der Strategiekreis/Slider
Ein Strategiekreis – bestehend aus mittlerweile neun Frauen und einem Mann – hilft dem Netzwerk bei der Ausrichtung, mit Ideen, Kontakten und Inhalten. Hier stellen wir jeder und jedem von ihnen drei Fragen zu ihren Beweggründen und zur eigenen Einstellung:

Drei Fragen an Anja Keßler-Wölfer
Stabsstellenleiterin bei Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG in Schönebeck (Elbe), Sachsen-Anhalt
1. Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es in deiner Karriere?
Ich bin ein kommunikativer Mensch und interessiere mich für andere Menschen und deren Gedanken. Dieser Austausch – von mir aus nennt es Netzwerken – bereichert mein Handeln, beruflich wie auch menschlich.
2. Wie balancierst du berufliche und private Verpflichtungen und welche Tipps hast du für andere?
Tatsächlich ärgert mich diese Frage, wenn sie mir in erster Linie gestellt wird, weil ich eine Frau bin. Jeder Mensch balanciert zwischen Beruf- und Privatleben. Ich mache jeden Tag Kompromisse. Das ist das ganze Geheimnis. Und mal steckt der Beruf, mal mein Privatleben zurück.
3. Wie sieht deine Vision für die Zukunft der Kommunalbranche aus, insbesondere in Bezug auf die Rolle von Frauen?
In meiner Zukunft der Kommunalwirtschaft arbeiten wir alle zusammen und schauen auf die Fähigkeiten unseres Gegenübers. Wir haben verstanden, dass die Herangehensweise von Frauen und Männern unterschiedlich und trotzdem zielführend ist. Die Diversität bringt uns voran und macht die Kommunalwirtschaft für Fachkräfte attraktiv.
Drei Fragen an Nadine Horn
Bereichsleiterin Personal, Stadtwerke Jena GmbH, Thüringen
1. Was bringst du neben deiner beruflichen Erfahrung ein?
Neben einer hohen beruflichen Motivation und der Leidenschaft für meine Themen als Personalerin in einem Stadtwerke-Konzern habe ich ein großes Interesse, mich mit Menschen fachlich, aber auch persönlich auszutauschen. Ich möchte dazu beitragen, dass die Kolleginnen der Branche auf kurzem Weg zusammenfinden für Fragen, als Sparringpartner oder einfach auch nur zum kollegialen Austausch. Man muss „das Rad ja bekanntlich nicht neu erfinden“ und kann von Erfahrungen anderer lernen. Ich stehe immer zum Austausch und für Fragen zur Verfügung.
2. Welche Themen möchtest du mit deinem Engagement vorantreiben?
Es sind nicht zwingend einzelne Themen, die mich motivieren, im Netzwerk mitzuarbeiten. Vielmehr finde ich es sehr wichtig und hilfreich, Kontakte zu vermitteln und den kollegialen Austausch voranzutreiben. Aber als Personalerin sind mir Themen wie Führung, Unternehmenskultur oder auch Transformation sehr wichtig und ich freue mich immer sehr, wenn auch diese Themen in den Netzwerktreffen auf Interesse stoßen und man in der Branche mit- und voneinander lernen kann.
3.Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es in deiner Karriere?
Ich habe nicht bewusst angefangen zu netzwerken. So etwas entwickelt sich im Laufe des beruflichen Lebens. Aber damit es gelingt, muss man natürlich offen sein und den Austausch mögen und auch selbst forcieren. Branchentagungen haben hier geholfen, Kollegen und Kolleginnen der Branche zu kennenzulernen. Zudem halte ich auch selbst hin und wieder Vorträge und das hat sicher auch dazu beigetragen, mich kennenzulernen.
Um im ZFK-Frauennetzwerk mitzuwirken, wurde ich jedoch direkt angesprochen und ich habe mich bewusst dazu entschieden, weil ich von der Idee und dem strategischen Ziel überzeugt bin und mir die Zusammenarbeit viel Spaß macht.
Drei Fragen an Steffi Winkler
Abteilungsleiterin beim EAD Darmstadt, Hessen
1. Was war eine Schlüsselunterstützung, die du auf deinem Karriereweg erhalten hast?
Das größte Geschenk, welches mir meine Führungskräfte gegeben haben, war die Freiheit meinen Bereich so zu leiten, wie ich es für richtig halte. Außerdem wurde ich darin bestärkt, den offenen und positiven Austausch mit allen Beteiligten zu suchen.
2. Wie balancierst du berufliche und private Verpflichtungen und welche Tipps hast du für andere?
Ich arbeite als Abteilungsleiterin in Vollzeit und habe zusammen mit meinem Mann zwei wunderbare Töchter. Balance zwischen Arbeit und Familie halte ich, durch Geben und Nehmen im Job. Das und mein Netzwerk aus Familie, Freundinnen und Freunden unterstützen mich dabei.
3. Wie sieht deine Vision für die Zukunft der Kommunalbranche aus, insbesondere in Bezug auf die Rolle von Frauen?
Ich weiß nicht, wie die Zukunft der Kommunalbranche aussieht, aber ich wünsche mir, dass diese BUNT ist und eine Farbe dabei die Weiblichkeit in der Führung spielt. Denn Vielfalt lässt sich nur gemeinsam gestalten, wenn wir unterschiedliche Perspektiven zulassen.
Drei Fragen an Christine Mesek
Verbandsvorsteherin Abwasser-Zweckverband Südholstein, Schleswig-Holstein
1. Was hat dich dazu motiviert, im Strategiekreis dabei zu sein?
Ich habe mich gefreut, dass die ZFK damals die Initiative ergriffen
hat, war aber auch skeptisch. Mich hat der Ansatz, Frauen in der Branche
stärker sichtbar zu machen, überzeugt. Und die Erfolge der digitalen
Sessions zeigen, dass das sehr gut gelungen ist und wir einen „Nerv“
getroffen haben.
2. Welche Themen möchtest du mit deinem Engagement vorantreiben?
Der VKU und die ZFK werden ja eher mit „Stadtwerken“ verknüpft. Ich
vertrete natürlich eher die Wasserbranche, in der ich seit fast 25
Jahren arbeite. 😉
3. Wie sieht deine Vision für die Zukunft der Kommunalbranche aus, insbesondere in Bezug auf die Rolle von Frauen?
Wir haben große Herausforderungen zu meistern und können es uns
überhaupt nicht leisten, auf gute Fachkräfte zu verzichten – egal
welchen Geschlechts!
Drei Fragen an Eva Weikl
Mitglied des Vorstands ESTW Erlanger Stadtwerke AG
1. Was hat dich dazu motiviert, im Strategiekreis dabei zu sein?
Mich hat das Ziel des ZFK-Frauennetzwerks überzeugt: Spannende Projekte, geführt von Frauen, um sichtbar zu machen. Das eröffnet eine große Bandbreite an Themen, um so den Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung, auf Augenhöhe, zu fördern. Dabei möchte ich gerne aktiv mitgestalten.
2. Wie balancierst du berufliche und private Verpflichtungen und welche Tipps hast du für andere?
Work-Life-Balance funktioniert für mich, indem man Beruf und Privatleben voneinander trennt und in beiden Leben Grenzen setzt, die man allerdings für sich selbst definieren muss. Dazu gehört auch klar und deutlich „Nein“ zu sagen, wenn es erforderlich ist, sich auf das jeweils Wesentliche zu konzentrieren und einen Ausgleich zu haben, wie Sport oder Verreisen, bei dem man auftankt.
3. Welche Strategien setzt du ein, um sichtbar und einflussreich in deinem Netzwerk zu sein?
Für mich ist es am wichtigsten, dass ich bei allem, was ich mache, ich selbst bleibe, also authentisch bin. Ich muss nicht jedem gefallen. Zudem geht es mir darum, mich aktiv einzubringen und damit einen Mehrwert und Unterstützung zu bieten. Ich muss nicht bei jedem Thema mitreden, aber wenn ich es mache, dann möchte ich meinen Beitrag liefern.
Drei Fragen an Sandra Wimmer
Sandra Wimmer – Mitglied des Vorstands der REWAG in Regensburg, Bayern
1. Was hat dich dazu motiviert, im Strategiekreis dabei zu sein?
Im Wesentlichen drei Aspekte:
· Frauen sind in vielen Bereichen unterrepräsentiert. Ich will dazu beitragen, dass wir Frauen sichtbarer werden und damit auch mehr Frauen den Mut fassen, sich auf Positionen und in Bereiche zu entwickeln, die vielleicht nicht der „klassischen“ Rolle der Frau entspricht.
· Frauen ticken und führen anders, als Männer dies tun. Für die Zusammenarbeit ist das sehr wertvoll und es muss selbstverständlicher werden, dass Frauen anders ticken und führen.
· Mein eigene Perspektive immer wieder hinterfragen und mich selbst entwickeln durch den Austausch mit anderen.
2. Was war eine Schlüsselunterstützung, die du auf deinem Karriereweg erhalten hast?
Tatsächlich kann ich sagen, dass es auf meinem Karriereweg die männlichen Vorgesetzten waren, die Potential in mir gesehen und die mich aktiv gefördert haben. Ich kann gar nicht sagen, dass es diese eine Schlüsselunterstützung gab. Jeder meiner ehemaligen direkten oder übergeordneten Vorgesetzten hat mir Freiraum gegeben mich zu entwickeln und auszuprobieren. Ich hatte sicherlich auch viel Glück, dass meine männlichen Vorgesetzten wenig auf Geschlechterklischees gegeben haben.
3. Wie sieht deine Vision für die Zukunft der Kommunalbranche aus, insbesondere in Bezug auf die Rolle von Frauen?
Es gibt aktuell schon nicht mehr „die“ Kommunalbranche, deswegen dürfen wir nicht zu streng sein. Für mich ist klar, dass die Rolle der Frau – unabhängig von der Hierarchie und der Branche – eine sehr wichtige ist und auch bleiben wird. Alleine schon aus rationalen Überlegungen, wenn wir an den Fachkräftemangel denken. Aber auch, weil Frauen auf andere Dinge achten, als Männer es tun und damit ein Dialog in Gang kommt, der uns alle nach vorne bringt.
Drei Fragen an Marie-Isabelle Mönnig
Bereichsleitung Kommunikation & Veranstaltungen bei Gelsenwasser in Gelsenkirchen, NRW
1. Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es in deiner Karriere?
Ich bin relativ neugierig, das gilt beruflich wie privat und für Themen und Menschen gleichermaßen. Da kommt das Netzwerken von selbst. Für mich ist es die schönste Art der Weiterbildung und ist gleichzeitig eine super Möglichkeit, Türen für mich und andere zu öffnen.
2. Was hat dich dazu motiviert, im Strategiekreis dabei zu sein?
Ich finde es wichtig, Themen, die uns gemeinsam in der Branche bewegen, positiv voranzutreiben und aktiv mitzugestalten. Im passiven Meckern bin ich nicht besonders gut.
3. Wie balancierst du berufliche und private Verpflichtungen und welche Tipps hast du für andere?
Wie jeder Mensch habe ich auch private Verpflichtungen und lerne dabei in jeder Situation was Neues. Sei es die Krankheit der Eltern oder das Jonglieren zwischen Vollzeitarbeiten und Familie. Ich mag die Parallelität der Dinge und Herausforderungen und es ist eine bewusste Entscheidung, die glücklicherweise jede Person, jede Familie für sich individuell treffen kann. Das empfinde ich als großes Privileg.
Drei Fragen an Jeannine Böhrer Scholz
Leitung Kommunikation und Marke bei den WSW Wuppertaler Stadtwerken
1. Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es in deiner Karriere?
Netzwerken war anfangs für mich kein bewusstes Ziel, sondern eine logische Folge davon, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die mich inspirieren. Gerade in der Kommunikation geht es darum, Verbindungen zu schaffen – beruflich wie persönlich. Rückblickend kann ich sagen: Viele meiner spannendsten Projekte und Möglichkeiten haben sich genau daraus ergeben.
2. Welche Themen möchtest du mit deinem Engagement vorantreiben?
Mir liegt es am Herzen, Frauen in Führungspositionen zu stärken und für moderne Kommunikation in der Branche zu werben. Themen wie Sichtbarkeit und der Mut, den eigenen Weg zu gehen, sind mir besonders wichtig. Wenn wir Frauen uns gegenseitig fördern, profitieren am Ende alle.
3. Welche Strategien setzt du ein, um sichtbar und einflussreich in deinem Netzwerk zu sein?
Ich versuche, meine Themen klar und authentisch zu vertreten – sei es in persönlichen Gesprächen, in der digitalen Welt oder durch gezielte Engagements. Sichtbarkeit hat viel mit Haltung zu tun: Wer für etwas steht, wird wahrgenommen.
Drei Fragen an Christiane Wolff
Christiane Wolff – PMMG Group in München, Bayern
1. Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es in deiner Karriere?
Ich bin zum Netzwerken gekommen, weil ich früh erkannt habe, dass der Austausch und die Unterstützung unter Frauen in beruflichen Feldern essentiell sind, um erfolgreich zu sein. Netzwerken hat in meiner Karriere von Beginn an eine zentrale Rolle gespielt; ohne die Kontakte und die gegenseitige Förderung in meinem Netzwerk und den Aufbau eines eigenen Netzwerks hätte ich viele berufliche Herausforderungen nicht meistern können. Es war und ist ein unverzichtbares Werkzeug, um mich professionell zu positionieren und meine beruflichen Ziele zu erreichen – und es macht dabei auch noch unheimlich viel Spaß!
2. Welche Themen möchtest du mit deinem Engagement vorantreiben?
Mit meinem Engagement im Netzwerk und auch im ZFK-Frauennetzwerk möchte ich vor allem die Themen Diversity, Equity und Inklusion weiter in den Vordergrund rücken. Es ist mir wichtig, dass Frauen in allen beruflichen Bereichen sichtbarer werden und die gleichen Chancen erhalten, sich zu entfalten und Führungspositionen zu übernehmen. Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, dass Netzwerke als Plattformen für den Wissensaustausch und für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung genutzt werden.
3. Welche Strategien setzt du ein, um sichtbar und einflussreich in deinem Netzwerk zu sein?
Um in meinem Netzwerk sichtbar und einflussreich zu sein, nutze ich gezielt Plattformen wie LinkedIn, um meine Arbeit und meine Themen zu präsentieren. Ich beteilige mich aktiv an Diskussionen und Veranstaltungen, sowohl online als auch offline, um mein Netzwerk zu erweitern und meine Sichtbarkeit zu erhöhen. Zudem lege ich großen Wert darauf, regelmäßig Inhalte zu teilen und Workshops und Vorträge zu halten oder auch zu moderieren, um nicht nur meine Expertise zu unterstreichen, sondern auch andere zu inspirieren und zu motivieren, aktiv zu netzwerken und die eigenen Themen und Expertisen zu positionieren!
Drei Fragen an Carsten Wagner
Geschäftsführer des VKU Verlages in Berlin
1. Wie bist du zum Netzwerken gekommen und welche Bedeutung hat es für deine Karriere?
Schon als Jugendlicher habe ich gemerkt, wie hilfreich es ist, sich mit anderen zu vernetzen und auszutauschen. Daher begleitet mich das Netzwerken privat und beruflich schon sehr lange.
2. Welche Themen möchtest du mit deinem Engagement voranbringen?
Als Ideengeber für dieses Netzwerk geht es mir vor allem darum, dass wir mit der ZFK diesen Rahmen für Vernetzung und Austausch zur Verfügung stellen und damit Frauen in der Kommunalwirtschaft eine Plattform geben.
3. Was bringst du außer deiner Berufserfahrung mit?
Die Überzeugung, dass wir ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis auf allen Ebenen brauchen, denn nur mit allen Facetten kann ein Unternehmen erfolgreich sein.
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Wer sind die Heldinnen der Kommunalwirtschaft?
Die Kommunalheldin 2025
Mit unserem neuen Preis „Die Kommunalheldin“ zeichnen wir Frauen aus, die mit Mut, Kreativität und Engagement die kommunale Welt gestalten. Egal ob Energiewende, Digitalisierung, soziale Innovation oder Bürgerbeteiligung – wir wollen die Projekte sichtbar machen, die wirklich etwas bewegen.
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Diese Untergruppe leiten Steffi Winkler und Iris Wick vom EAD Darmstadt. Die Gruppe trifft sich 2-monatlich für eine Stunde, es gibt eine eigene LinkedIn-Gruppe.
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Unsere Arbeitsgruppe KI hat Heike Krapp (Entega) ins Leben gerufen, sie trifft sich ebenfalls im 2-Monats-Rhythmus und auch hier haben wir eine eigene LinkedIn-Gruppe.
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Der regionale Stammtisch NRW trifft sich in einem 3-monatigen Rhythmus, der nächste Termin findet bei den Stadtwerken Witten am 24. März 2026 statt. Anmeldung hier.
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Laura Partikel
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