Gemeinsam für die volldigitale Abwicklung von Produkten und Dienstleistungen mit externen Partnern: Daniela Wallikewitz, Geschäftsführerin des Effizienznetzwerks ASEW, und Andreas Maul, Vertriebsleiter des Aachener Kommunalversorgers Stawag, geben sich im Dezember 2017 nach ihren Unterschriften unter den Entwicklungsvertrag die Hand.

Gemeinsam für die volldigitale Abwicklung von Produkten und Dienstleistungen mit externen Partnern: Daniela Wallikewitz, Geschäftsführerin des Effizienznetzwerks ASEW, und Andreas Maul, Vertriebsleiter des Aachener Kommunalversorgers Stawag, geben sich im Dezember 2017 nach ihren Unterschriften unter den Entwicklungsvertrag die Hand.

Bild: © ASEW

Das kommunale Effizienznetzwerk ASEW meldet das neunte Stadtwerk, das "Frieda" nutzt, die herstellerübergreifende digitale Abwicklungsplattform für komplexe Produkte und Dienstleistungen, bei denen Stadtwerke mit externen Partnern zusammenarbeiten, etwa Solarteuren. Nun seien auch auf "Frieda":

  • die Eins Energie in Sachsen aus Chemnitz,
  • die Stadtwerke Heidelberg,
  • die Stadtwerke Speyer,
  • die Stadtwerke Jülich,
  • die Stadtwerke Hattingen und
  • die Pfalzwerke.

Die Osterholzer Stadtwerke waren im Mai online gegangen. "Frieda" ist erst seit diesem Jahr scharfgeschaltet, es ist die Frucht einer Kooperation zwischen der ASEW und dem Aachener Kommunalversorger Stawag, die im Dezember 2017 offiziell besiegelt wurde. Bemerkenswert an dem Vertriebserfolg ist: Vier der neun Nutzer gehören der ASEW nicht an, etwa die Eins, die auch noch eine Thüga-Beteiligung ist. Drei weitere Projekte gingen dieses Jahr noch online, hieß es.

Die einzige in kommunaler Hand

Die ASEW hatte in den ersten Monaten nach der Vorstellung von "Frieda" auf der Leitmesse E-World, die am 8. Februar ihre Tore schloss, nach eigenen Angaben mehr als fünfzig Vertriebstermine. Auch derzeit könne sich Projektleiter Friedemann Reuschel über mangelnde Auslastung nicht beklagen. "Frieda" ist die einzige digitale Vertriebsabwicklungsplattform in kommunaler Hand, nachdem die Kooperation Trianel ihr "T-PED" im Mai 2015 an den Großkonzern Vattenfall verkauft hatte. (geo)



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