62 Prozent der Befragten aus dem Energieumfeld, die heute noch nicht auf KI setzen, wollen dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit will den Einsatz auf mittelfristige Sicht realisieren.

62 Prozent der Befragten aus dem Energieumfeld, die heute noch nicht auf KI setzen, wollen dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit will den Einsatz auf mittelfristige Sicht realisieren.

Bild: © Sergey Tarasov/AdobeStock

Im BMWi tut sich einiges. Nach dem gestern über einen möglichen Austausch des Abteilungsleiters Energiepolitik, Urban Rid, berichtet wurde, gibt das Ministerium heute die Bildung einer Stabsstelle Künstliche Intelligenz („Stab KI“) bekannt. Diese soll von Marco-Alexander Breit geleitet werden. Breit war vorher für den Bereich „Grundsätze der Digitalpolitik“ zuständig. Die neue Stabstelle soll das politische Schwerpunktthema Künstliche Intelligenz (KI) operativ stärken und Projekte durchführen, etwa beim Thema Europäische Cloud-Infrastruktur.

Zusätzlich wird Thomas Jarzombek, der derzeitige Luft- und Raumfahrtbeauftragte der Bundesregierung, die Funktion eines „Beauftragten des Bundeswirtschaftsministeriums für die Digitale Wirtschaft und Start-ups“ übernehmen. Damit wird der „ausgewiesene Digitalexperte“ zum Ansprechpartner für die Wirtschaft. Diese Funktion übernimmt Jarzombek zusätzlich zu seiner Beauftragten-Rolle. (pm)

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