Kein Anschluss unter dieser Nummer: Standardisierte Kommunikation ist unerlässlich beim Glasfaserausbau

Kein Anschluss unter dieser Nummer: Standardisierte Kommunikation ist unerlässlich beim Glasfaserausbau

Bild: © RioPatuca Images/AdobeStock

Rund 250 Kilometer Glasfaser-Trasse betreibt die DCC Duisburg CityCom, ein Unternehmen der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) bereits heute. Damit werden rund 14.000 Wohneinheiten mit einem Glasfaseranschluss bis in die Wohnung versorgt. Kapazität hätte die Infrastruktur jedoch für die Erschließung von 9000 weiteren Wohneinheiten.

Grund hierfür sei laut Stefan Soldat, Geschäftsführer der DCC eine in der Nähe verlaufende Breitband-Trasse. Möglich sind sogenannte FTTH-Anschlüsse (Fiber to the home) mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s und Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s.

Highspeed-Internet ist Standortfaktor 

„Hochgeschwindigkeitsinternet ist heute ein zentraler Standortfaktor. Das gilt natürlich für Unternehmen, die auf eine stabile und schnelle Internetverbindung angewiesen sind, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Das gilt aber inzwischen auch für immer mehr Privathaushalte, die leistungsfähiges Internet für das Arbeiten im Home-Office verlangen, für Smart-Home-Lösungen aber auch Freizeitgestaltung“, begründet Marcus Vunic, Geschäftsführer Recht, Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung im DVV-Konzern die Bemühungen der DCC, den weiteren Ausbau schnell voranzutreiben. Seit 2023 kommen pro Jahr etwa 50 Kilometer Glasfaser-Trasse durch die DCC in Duisburg hinzu. (lm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper