Glasfaser für Highspeed-Internet soll künftig auch deutlich stärker in ländlichen Regionen ankommen.

Glasfaser für Highspeed-Internet soll künftig auch deutlich stärker in ländlichen Regionen ankommen.

Bild: © Robert Kneschke/Adobe Stock

Über eine Million Haushalte und Unternehmensstandorte in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben bald einen Telekommunikationsanbieter mehr zur Auswahl. 1&1 kooperiert mit der Glasfaser Nordwest, einem Joint-Venture der EWE und Telekom.

Noch in der ersten Jahreshälfte 2024 will 1&1 im Nordwesten Deutschlands starten. Möglich wurde die Zusammenarbeit zwischen den Rheinland-Pfälzern und dem Infrastrukturanbieter aus Oldenburg durch Open Access. Glasfaser Nordest verfolgt diesen Ansatz seit seiner Gründung vor vier Jahren konsequent und stellt sein Glasfasernetz dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei und zu gleichen Konditionen zur Verfügung. Das Unternehmen ist selbst nicht im Endkundengeschäft tätig.

Glasfaser Nordwest will 1,5 Mio. Standorte mit Glasfaser erschließen 

Bis 2027 will die Glasfaser Nordwest mindestens 1,5 Mio. Haushalte mit Highspeed-Internet versorgen. Allein vergangenes Jahr seien über 300.000 Haushalts- und Unternehmensstandorte in die Vermarktung gegangen, heißt es aus Oldenburg. 1&1 wiederum ist fast überall in Deutschland als Telekommunikationsanbieter für Endkund:innen präsent und baut sein Glasfaserangebot kontinuierlich aus. (lm)

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