Michael Homann, Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe
(rechts im Bild), und Stefan Storz, Geschäftsführer der Volkswohnung, bei der
Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung

Michael Homann, Geschäftsführer der Stadtwerke Karlsruhe (rechts im Bild), und Stefan Storz, Geschäftsführer der Volkswohnung, bei der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung

Bild: © SWK

Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Karlsruhe, und Stefan Storz, Geschäftsführer der Volkswohnung, haben eine Rahmenvereinbarung über die TV-Grundversorgung sowie den Anschluss von 14.000 Wohneinheiten der Volkswohnungen an das Glasfasernetz der Stadtwerke geschlossen. Gemeinsam mit dem Stadtwerke-Vertragspartner Cable 4 wurde zum 1. Juli die TV-Grundversorgung aller Liegenschaften der Volkswohnungen über bestehende koaxiale Gebäudenetze übernommen. Das Ziel: 80 Prozent der Wohneinheiten sollen bis 2029 an das Glasfasernetz der Stadtwerke angeschlossen werden. Die Anbindung eines Neubaus der Volkswohnung in der Woerishofferstraße an das Glasfasernetz erfolgte bereits.

Die Vertragsunterzeichnung markiert damit den Abschluss einer für die Stadtwerke erfolgreichen Ausschreibung für die Versorgung der Mieter der Volkswohnung im Karlsruher Stadtgebiet mit Telefonie, Kabelfernsehen und Internet. Gute Konditionen, regionale Nähe und die Bereitschaft, sich an die individuellen Bedürfnisse der Volkswohnung anzupassen, hätten den Ausschlag für die Auftragsvergabe an die Stadtwerke gegeben, teilt das kommunale Unternehmen mit.  

Neubauten haben Vorfahrt

Die Glasfaser-Ausbaustrategie sieht vor, in einem ersten Schritt Neubauten zu priorisieren. Im zweiten Schritt werden Wohngebiete mit hoher Anschlussdichte bis 2029 erschlossen, sodass dann bereits 80 Prozent der Bewohner von schnellem Internet profitieren können. Die dann noch fehlenden Gebäude sollen nach aktueller Planung bis 2035 angeschlossen werden. 

 Stadtwerke-Geschäftsführer Michael Homann zeigte sich bei Vertragsunterzeichnung erfreut über den Vertragsabschluss mit der Volkswohnung: „Glasfaser ist das Rückgrat der Digitalisierung und essenziell für die Zukunftsfähigkeit unserer Städte. Ich freue mich daher sehr über diese Kooperation zwischen zwei städtischen Unternehmen, die die regionale Wertschöpfung dadurch stärken.“

Wertschöpfung in der Region

Auch Volkswohnungs-Geschäftsführer Stefan Storz betont den Aspekt der Regionalität. Man habe einen lokalen Partner gefunden, der im Ausschreibungsverfahren mit dem überzeugendsten Gesamtpaket – Konditionen, Telekommunikation und Glasfaser aus einer Hand sowie der kurzfristige Beginn – gepunktet habe. (amo)

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