Kein Anschluss unter dieser Nummer: Standardisierte Kommunikation ist unerlässlich beim Glasfaserausbau

Kein Anschluss unter dieser Nummer: Standardisierte Kommunikation ist unerlässlich beim Glasfaserausbau

Bild: © RioPatuca Images/AdobeStock

Die Insel Poel, die Kommune Gägelow und die Stadt Klütz gehören zu den ersten Gebieten, die von der Telekommunikationstochter der Wemag für die Glasfaser-Technologie erschlossen werden. In der letzten Märzwoche sollen die Bauarbeiten dort beginnen.

Insgesamt will die Wemacom rund 2000 Kilometer Trasse neu bauen. Dafür werden über 8000 Kilometer an Glasfaserleitungen verlegt. Ende 2020 sollen dann die ersten Kunden von möglichen 30.000 Haushalten an das Netz angeschlossen werden. Dabei rechnet das Schweriner Unternehmen mit einem Anschlusspreis von knapp 1500 Euro für Vertragskunden.

178 Mio. Euro an Fördergeldern

Im vergangenen Jahr hat die Wemacom nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für den Breitbandausbau in 14 Projektgebieten in  Nordwestmecklenburg erhalten. Der Landkreis hat hierfür 178 Mio. Euro von Bund und Land bekommen. (ls)

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