Eine durchgeführte Umfrage ergab, dass 43 Prozent der deutschen Verbraucher bereits einen geplanten Kauf wegen mangelnder Zahlungsflexibilität abgebrochen haben. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des neuen Fintechs Modularbank. Betrachtet man speziell die Altersgruppen zwischen 18 und 24 sowie zwischen 35 und 44 Jahren, so steigt diese Zahl sogar auf 60 bzw. 57 Prozent.
Von den 2000 Befragten würde die Hälfte (50 Prozent) selbst eine teure Transaktion aus diesem Grund abbrechen. Bei der Umfrage wurden Handel, Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen analysiert. Für 82 Prozent der deutschen Verbraucher sind Zahlungsoptionen wichtig bei der Wahl von Händlern, Telekommunikations- und Versorgungsunternehmen.
Zahlungstechnologie für TK-Anbieter und Versorger entscheidend
Ein beträchtlicher Anteil der deutschen Verbraucher wünscht sich auch bei TK-Unternehmen und Versorgern flexiblere Zahlungsmethoden (28 Prozent) und einen einfacheren Zahlungsverkehr (56 Prozent), der auch online oder per Smartphone abgewickelt werden kann.
Doch moderne Zahlungstechnologie befasst sich nicht allein mit den angebotenen Zahlungsmitteln. Fast ein Drittel (30 Prozent) würde den Kauf abbrechen, wenn sie eine Anschaffung nicht in Raten bezahlen könnten und fast die Hälfte (44 Prozent) wünscht sich insgesamt mehr Flexibilität.
Flexibler durch maßgeschneiderte Optionen
Die Zahlungstechnologie ermöglicht Unternehmen ihren Kunden maßgeschneiderte Optionen anzubieten, die zu ihrer aktuellen Lebenssituation passen. So kann es für Kunden zum Beispiel hilfreich sein, nicht nur die Laufzeit bei einer Finanzierung individuell anzupassen, sondern auch Zahlungspausen oder den Zahlstart einzurichten.
Unter folgendem Link können Interessenten den vollständigen Report zur Umfrage herunterladen: https://www.modularbank.de/report-de.(gun)



