Ein Cyberangriff hat bei den Stadtwerken Detmold die Kommunikation lahmgelegt. (Symbolbild)

Ein Cyberangriff hat bei den Stadtwerken Detmold die Kommunikation lahmgelegt. (Symbolbild)

Bild: © vectorfusionart/AdobeStock

EnBW Full Kritis Service (FKS) erweitert mit Rhebo sein Portfolio um die Lösung eines industriellen Netzwerkmonitorings mit Anomalieerkennung. Energie- und Wasserunternehmen sollen sich damit vollumfänglich gegen Cyberangriffe schützen können, selbst wenn diese neuartige Angriffsmuster nutzen oder bereits die erste Ebene der Netzwerksicherung, wie Firewalls, überwunden haben. Zusätzlich würden die Lösungen von Rhebo die Identifikation technischer Fehlerzustände ermöglichen, bevor diese zu Störungen oder gar Ausfällen führen.

Bedeutung von Anomalieerkennung steigt

»Rhebo ist eine optimale Ergänzung unseres Full-Service-Angebots«, sagt Frank Brech, Leiter EnBW Full Kritis Service. »Die Angriffsszenarien auf kritische Infrastrukturen werden immer spezieller. Reguläre Sicherheitslösungen wie Firewalls oder andere signaturbasierte Technologien kommen da an ihre Grenzen. Eine Anomalieerkennung im Inneren der Infrastruktur wird dadurch umso wichtiger. Rhebo ist mit seiner Lösung seit Jahren sehr gut bei deutschen Energieversorgern etabliert. Und als deutsches und herstellerunabhängiges Unternehmen bietet sie die Vertrauenswürdigkeit und Flexibilität, die unsere Kunden bei der Absicherung ihrer systemrelevanten Infrastruktur erwarten«.

Insgesamt betreut Rhebo in Deutschland Energieversorger mit einer aktuellen Flächenabdeckung von 32 Prozent. Unter anderem setzen Mitnetz Strom, Stromnetz Hamburg, Netz Leipzig, E-Netz Südhessen und BayWa r.e. auf die Sicherheitsaudits sowie das Netzwerkmonitoring des Cybersicherheitsunternehmens. (sg)

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