Welche Maßnahmen plant das Bayernwerk zur Modernisierung seiner Netze? Auskunft gibt das Unternehmen in seinem Netzentwicklungsplan.

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Bild: © Rainer Sturm/Pixelio

Die ukrainische Strom-Infrastruktur ist nach Erkenntnissen von Experten Ziel neuer Cyberangriffe aus Russland. Die Eset-Forscher entdeckten gemeinsam mit ukrainischen Behörden eine neue Version der Schadsoftware «Industroyer», die bereits 2016 von der Hacker-Gruppe «Sandworm» eingesetzt worden war. Bei «Sandworm» gehen westliche IT-Experten und Geheimdienste von einer Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst GRU aus.

Ukraine zuvor schon Opfer von Cyber-Sabotage

In der Ukraine spielte sich einer der wenigen bekannten Fälle erfolgreicher Cyber-Sabotage im Stromnetz mit einem großflächigen Ausfall im Dezember 2015 ab. Auch diese Attacke gilt als Werk russischer Hacker.

Im März entfernte die US-Bundespolizei FBI Schadsoftware der «Sandworm»-Gruppe in einer großen Aktion von infizierter Computertechnik. Damit sei ein Botnet gestoppt worden, bei dem die Rechenleistung gekaperter Geräte für Attacken genutzt worden sei. (dpa/sg)

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