Forscht mit der Universität Münster an Blockchain-Technologie für Smart Meter Lösungen: Getec

Forscht mit der Universität Münster an Blockchain-Technologie für Smart Meter Lösungen: Getec

Bild: @ Getec / Andreas Lander

Das Thema Blockchain entwickelt sich vom reinen Buzzword immer mehr zu einem nachhaltigen Trend in der Energiewirtschaft. Die Herausforderung bleibt allerdings, praktikable Lösungen und nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund kooperieren die Getec Energie und Getec Net im Rahmen eines Projektseminars mit dem Institut der Informatik der Westfälischen- Wilhelms-Universität (WWU) Münster. In diesem praktischen Seminar der Arbeitsgruppe „Sicherheitskritische Systeme“ evaluieren die Studierenden unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten für die Anwendung der Blockchain-Technologie.

Das Ziel der Projektarbeit ist es, eine Schnittstelle an ein Smart-Meter-Gateway zu entwicklen. Über diese Schnittstelle sollen an einem Stromzähler gemessene Daten in die Blockchain integriert werden können. „Für die Studierenden ist es immer eine willkommende Abwechlsung zu dem doch eher grundlagenorientierten Alltag des Informatikstudiums, wenn sie ihre Kenntnisse praktisch anwenden können“, erläutert Anne Remke, die das Projektseminar zusammen mit ihrem Doktoranden Jannik Hüls betreut.

Smart Meter als wichtiges Zukunftsfeld

Die von Remke geleitete Arbeitsgruppe „Sicherheitskritische Systeme“ beschäftigt sich mit der Modellierung und Ausfallsicherheit kritischer Infrastruktur, wozu auch die Netzwerksicherheit der Stromversorgung gehört. „Die Zusammenarbeit mit der WWU ist für die Getec Net besonders interessant, da Smart Meter für uns jetzt schon ein wichtiges Thema ist. Wie unsere smarten Messdienstleistungen von der Blockchain-Technologie profitieren können, finden wir äußerst spannend“, erklärt Heiko Mevert, Sprecher der Geschäftsführung der Getec Net, das Engagement seines Unternehmens. (sig)

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