“Die Energiewende steht und fällt mit dem Rollout von Smart Metern”, erklärt Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy.

“Die Energiewende steht und fällt mit dem Rollout von Smart Metern”, erklärt Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy.

Bild: © Octopus Energy

Octopus Energy bietet nach eigenen Angaben von sofort an Smart-Meter-Installationen für seine Kund:innen an und will damit den Rollout, der gesetzlich ab 2025 vorgesehen ist, beschleunigen. Dafür arbeitet das globale EnerTech-Unternehmen mit dem bundesweit tätigen Messstellenbetreiber Solandeo zusammen.
 
Die Konditionen sind dieselben, die ab 2025 für den verpflichtenden Rollout gelten. Das EnerTech-Unternehmen koordiniert die Installationen. Für Kund:innen fallen nur die jährlichen Entgelte an – je nach Gegebenheiten des Hauses (Verbrauch und/oder PV) in der Regel zwischen 20 Euro und 50 Euro.¹
 
 

Basis für intelligente Stromtarife

Für Octopus Energy sind intelligente Messsysteme (iMSys), auch Smart Meter genannt, die Grundvoraussetzung für neue intelligente Stromtarife. Haushalte mit E-Auto können nach der Rechnung von Octopus Energy zum Beispiel problemlos mehrere hundert Euro im Jahr einsparen.

Solandeo übernimmt dabei die Bereitstellung und den Betrieb der Smart Meter. Als führender unabhängiger Messstellenbetreiber bringt das Berliner Unternehmen dabei seine langjährige Erfahrung im Smart Metering ein.

“Die Energiewende steht und fällt mit dem Rollout von Smart Metern”, erklärt Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy. “Dank Solar- und Windenergie fallen die Marktpreise für Strom schon heute regelmäßig unter Null. Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser Vorteil auch bei den Menschen ankommt. Das funktioniert nur mit Smart Metern.” (sg)
 
 

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