Die erste Version integriert einen Mängelmelder, die Twitter-News der Stadt Wolfsburg und Abholbenachrichtigungen für Müll. Ferner können Standorte von E-Ladestationen und verschiedene Points of Interest rund um das Wolfsburger Stadtgebiet eingesehen werden.

Die erste Version integriert einen Mängelmelder, die Twitter-News der Stadt Wolfsburg und Abholbenachrichtigungen für Müll. Ferner können Standorte von E-Ladestationen und verschiedene Points of Interest rund um das Wolfsburger Stadtgebiet eingesehen werden.

Bild: © Stadt Wolfsburg

Die App wird im Rahmen des Förderprogramms „Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung“ des Bundes entwickelt.

Neben den lokalen Kooperationen arbeitet die Stadt Wolfsburg auch mit den Städten Solingen, Remscheid, Dortmund, Mönchengladbach und Kassel in einer Entwicklungspartnerschaft zusammen an der Smart City-App und passt die konkreten Funktionen an die jeweilige Kommune an. Die Vision der Wolfsburg-App wurde vom Referat Digitalisierung und Wirtschaft der Stadt Wolfsburg ausgearbeitet.

Ziel: Zeit sparen und Leben erleichtern

„Die Umsetzung der Wolfsburg-App als ein Projekt, das man nicht klassisch in einer Verwaltung verorten würde, mit den regionalen Partnern Stadtwerke und Wobcom, erfüllt mich mit Stolz“, erklärt Sascha Hemmen, Leiter des Referates Digitalisierung und Wirtschaft und fügt hinzu: „Jetzt gilt es über die Entwicklungspartnerschaft, die Vision einer gemeinsamen Smart-City-App mit den Partnerstädten weiter voranzutreiben.“

Die Wolfsburg-App soll den Menschen, die in Wolfsburg wohnen oder die Stadt besuchen, in allen Bereichen des urbanen Lebens täglich Zeit sparen und das Leben erleichtern. Mit der Entwicklung der App wird zudem ein Bindeglied zwischen Interessierten und der Stadt geschaffen.

Erste Funktionen stehen bereit

„Mit der Wolfsburg-App machen wir Digitalisierung für alle Wolfsburger Bürgerinnen und Bürger sicht- und erlebbar. Auf Initiative der Stadt Wolfsburg haben wir mit der App eine nutzerorientierte Lösung geschaffen, die Verwaltungsprozesse und viele andere Bereiche vereinfachen sowie den Alltag aller Wolfsburgerinnen und Wolfsburger erleichtern wird“, freut sich Frank Kästner, Vorstand der Stadtwerke Wolfsburg AG, über den Start der ganzheitlichen Smart-City-Anwendung, bei deren Entwicklung die Abteilung Unternehmensentwicklung der Stadtwerke in den vergangenen Monaten eine federführende Rolle übernommen hat.

Die erste Version zum Testen der App integriert zunächst einen Mängelmelder, der an die im Juni gestartete digitale Plattform mein.wolfsburg.de angebunden ist, die Twitter-News der Stadt Wolfsburg und Abholbenachrichtigungen für Müll. Ferner können Standorte von E-Ladestationen und verschiedene Points of Interest rund um das Wolfsburger Stadtgebiet eingesehen werden.

Weitere Services: BürgerInnen können sich beteiligen

Weitere Ideen für Funktionen werden fortlaufend geprüft und in die Wolfsburg-App integriert. Hierfür hofft die Stadt Wolfsburg auf die Mithilfe der Nutzer*innen, um die derzeitige Test-Version mit regelmäßigen Updates zu verbessern. Die weitere Entwicklung der App stellt ein wesentliches Projekt der Smart City Wolfsburg dar. (sg)

Hintergrund

Als eine von bundesweit 13 Kommunen hat Wolfsburg 2019 den Zuschlag für das Förderprogramm "Modellprojekte Smart Cities: Stadtentwicklung und Digitalisierung" des Bundesinnenministeriums in der ersten Welle bekommen. Ziel des Modellprojektes ist es, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung zu gestalten. Dabei stehen Projekte im Mittelpunkt, die durch den Einsatz digitaler Technologien Mehrwerte für die Bürger*innen schaffen.

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