Ein Vorteil der Lösung ist die einfache Umsetzbarkeit so genannter „Progressive Web-Applications“: browserbasierte Anwendungen, die auch offline genutzt werden können und sich auf Smartphones und Tablet genauso „anfühlen“, wie extra dafür entwickelte Apps.  werden, sondern stehen direkt im Web-Browser zur Verfügung.

Ein Vorteil der Lösung ist die einfache Umsetzbarkeit so genannter „Progressive Web-Applications“: browserbasierte Anwendungen, die auch offline genutzt werden können und sich auf Smartphones und Tablet genauso „anfühlen“, wie extra dafür entwickelte Apps. werden, sondern stehen direkt im Web-Browser zur Verfügung.

Bild: © Press'n'relations

Im Rahmen dieser vertiefenden Kooperation setzen Wilken und GISA auf Synergieeffekte und wollen gegenseitig von der Bündelung des gemeinsamen IT- und Energieversorgungs-Know-hows profitieren. Schwerpunkte sollen dabei die Entwicklung von Cloud-, Plattform- und ASP-Lösungen für Neu- und Bestandskunden bilden. Für weiteres Wachstum sollen die Kräfte gebündelt werden. Gisa wird dabei mit ihrem Portfolio in Consulting, Applikation Management, Migration und Hosting die Wilken GmbH noch stärker unterstützen.

„Gisa ist für uns seit Jahren einer der wichtigsten Partner bei der Einführung unserer Softwarelösungen für Energieversorger. Wir schätzen das Netzwerk einer der größten IT-Dienstleister für die Branche, das uns den Zugang zu Kunden ermöglicht und bauen auf die Expertise von Gisa in Betreuung und vor allem im hochsicheren Betrieb“, so Folkert Wilken, Gründer und Geschäftsführer der Wilken Software Group.
 

Zeit der Monolithen ist vorbei 

Ein aktuelles Beispiel für die "Partnerschaft auf Augenhöhe" sei das derzeit umgesetzte Projekt der Einführung der Softwarelösung Wilken ENER:GY als Abrechnungssystem für einen Verbund aus drei Stadtwerken. Die von Gisa betriebene Template-Lösung ist so konzipiert, dass sie Wachstum und die Einbindung weiterer regionaler Stadtwerke unabhängig von deren Größe oder Ausgangssystem ermöglicht.
 
Michael Krüger, CEO von Gisa, macht deutlich, dass sowohl die Energiewende als auch die Digitalisierung die Branche grundhaft verändert haben und das auch in der heutigen Vielfalt der IT-Lösungen für Konzerne und Stadtwerke zu sehen ist. „Den einen Platzhirsch gibt es nicht, sondern für Energiedienstleister vielmehr die Möglichkeit, sich IT-Lösungen individuell zusammenzustellen. Monolithen haben ausgedient.“ So würden alle Software-Häuser inzwischen auf mehr Standard und Angebote aus der Cloud setzen. „Diesen Trend werden wir als Plattformintegrator für die Energiewirtschaft mitgestalten“, so Michael Krüger. (sg)

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