Mittels KI wird die WhatsApp-Nachricht ausgelesen und an das System übertragen.

Mittels KI wird die WhatsApp-Nachricht ausgelesen und an das System übertragen.

Bild: © MessengerPeople

Bereits heute bieten zahlreiche Energieversorger ihren Kunden die Möglichkeit, digital in Kontakt zu treten. Aber an vielen Stellen – von der Information zu neuen Tarifen bis hin zur Zählerstandsmeldung – erfolgt die Kundenkommunikation oft noch analog und ist aufwendig und teuer.

Hierfür habe MessengerPeople die Software "WhatsEnergy" entwickelt. Diese künstliche Intelligenz (KI) erfasst den Zählerstand über WhatsApp, wie das Unternehmen mitteilt.

So funktioniert es

Die KI wandelt die Informationen von Fotos von Strom/Gas/Wasser-Zählern, die per WhatsApp an Energiebetriebe geschickt werden, in lesbare Daten um. Diese Daten laufen dann vollautomatisiert in das CRM-System des Betriebs.

Nach dem Plausibilitätscheck durch das CRM-System gibt ein automatisierter Agent (Chatbot) Feedback an den Kunden, ob alle Daten erkannt wurden und plausibel sind. Durch die Verknüpfung mit dem CRM des Energiebetriebs bleibt die Hoheit über die Kundendaten vollkommen beim jeweiligen Versorger.

Zählerstand ablesen für einen Euro

Matthias Mehner, Chief Marketing Officer bei MessengerPeople sagt dazu: "Nach unserer Erfahrung kostet das Ablesen eines Zählerstands mit "WhatsEnergy" ca. einen Euro netto. Nutzt man unsere Lösung für mehrere Zählerablesungen – nicht nur Strom, sondern gleich auch Wasser, Gas etc. – können sich die Kosten auch noch weiter minimieren."

Neben der Meldung des Zählerstands per Foto, kann der Zählerstand auch per WhatsApp-Textnachricht übermittelt werden. Die Daten können dann ebenso den Plausibilitätscheck durchlaufen und direkt an das CRM des Energiebetriebs übermittelt werden.  (gun)

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