Brandanschlag in Berlin: Was Technik leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen

Mitarbeiter des Umspannwerkes an der Argentinischen Allee stehen hinter einem Zaun nebeneinander. Im Vordergrund steht ein Anhänger mit der Aufschrift «Wir vernetzen Berlin». Nach dem tagelangen großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung für das betroffene Gebiet wieder angelaufen.
Bild: © Foto: Soeren Stache/dpa
Von Stephanie Gust
Zwar fließt der Strom in Berlin in fast allen Haushalten wieder. Der Brandanschlag auf die Infrastruktur hat jedoch gezeigt, wie anfällig sie ist. Kabel, Brücken oder Übergabestationen lassen sich nicht vollständig schützen. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Technik Anschläge verhindern kann, sondern was sie leisten kann, um Schäden schneller zu erkennen, Ausfälle zu begrenzen und den Netzbetrieb im Ernstfall stabil zu halten.
Im Mittelpunkt stehen vier technische Ansätze: LiDAR-Sensorik, Drohnen, glasfaserbasierte DAS- und DTS-Systeme sowie Real-Time Thermal…
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