Strom

Großspeicher bis Netzplanung: Eon und Amprion wollen enger kooperieren

Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber und der zweitgrößte Übertragungsnetzbetreiber wollen demnach einen gemeinsamen Beitrag für den Umbau des Energiesystems leisten. Vor allem in drei Themenfeldern soll die Zusammenarbeit vertieft werden.
10.12.2020

Wollen künftig enger zusammenarbeiten: Eon-Netzvorstand Thomas König (links) und Amprion-CEO Hans-Jürgen Brick.

Eon und Amprion wollen von kommendem Jahr an enger kooperieren. Darauf verständigten sich die beiden Unternehmen in einem sogenannten Memorandum of Understanding.

Die Zusammenarbeit von Deutschlands größtem Verteilnetzbetreiber mit dem zweitgrößten Übertragungsnetzbetreiber soll im Wesentlichen drei Themenfelder umfassen. Dort sollen in den kommenden Monaten gemeinsame Projekte starten.

Netzplanung als Schwerpunkt

Erstens wollen Eon und Amprion Konzepte für gemeinsam genutzte Betriebsmittel und Assets entwickeln. Als Beispiel nennen sie dezentrale Batteriegroßspeicher, auch Netzbooster genannt.

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