Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bild: © fotograf-halle.com/AdobeStock

So richtig gezündet hat die Mieterstromidee in Deutschland bisher nicht, das liegt nicht nur an den bürokratischen, regulatorischen Hürden, sondern auch an den fehlenden überregional agierenden Dienstleistern mit denen Immobilienbesitzer und Wohnungsunternehmen bei solchen Projekten zusammenarbeiten.

QCells, ein Hersteller von Solarmodulen, und das Start-up Metergrid wollen das ändern und bieten ihre Dienste deutschlandweit an. QCells übernimmt dabei die Rolle des Generalunternehmers und Stromlieferanten. Die Firma plant, errichtet und betreibt die Mieterstromanlagen. Metergrid wiederum kümmert sich um die Verwaltung und Abrechnung der Anlagen. Ein erstes Pilotprojekt setzen die Partner gegenwärtig an einem Mehrfamilienhaus mit 29 Parteien in Freiburg um. (lm)

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