Julien Mounier ist seit Jahresbeginn Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf.

Julien Mounier ist seit Jahresbeginn Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf.

Bild: © Stadtwerke Düsseldorf

Von Daniel Zugehör

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf hat Julien Mounier einstimmig für eine weitere Amtszeit als Vorstandsvorsitzenden bestätigt. Seine neue Vertragslaufzeit beginnt am 1. Januar 2026 und endet zum 31. Dezember 2030.

Mounier steht seit Anfang 2021 an der Spitze des Unternehmens. In dieser Zeit hat er zentrale Transformationsprozesse angestoßen – unter teils schwierigen Rahmenbedingungen. "Mit Julien Mounier haben wir einen Vorstand, der die Herausforderungen der Energieversorgung konsequent angeht und das Unternehmen zukunftssicher aufstellt", sagte die Aufsichtsratsvorsitzende Colette Rückert-Hennen.

Fokus auf Dekarbonisierung und Versorgungssicherheit

Trotz Pandemie und Energiekrise habe das Unternehmen seinen strategischen Kurs nicht verlassen, so Rückert-Hennen weiter. Die Verlängerung sei ein klares Bekenntnis zur Ausrichtung auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Mounier stehe für ein integriertes Energieversorgungskonzept, das insbesondere die Wärmewende in der Region vorantreiben soll.

Kooperation mit der Stadt im Fokus

Auch von städtischer Seite wird Mouniers Arbeit geschätzt. Oberbürgermeister Stephan Keller lobte die enge Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam der Stadtwerke. Gemeinsam wolle man den Ausbau einer zukunftsfähigen Energie- und Wärmeversorgung in Düsseldorf weiter vorantreiben. Die Stadtwerke spielen dabei eine zentrale Rolle in der kommunalen Klimastrategie.

Mounier: Transformation konsequent gestalten

Julien Mounier sieht in der Vertragsverlängerung ein klares Mandat: "Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Aufsichtsrats. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen und den vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen bei den Stadtwerken wollen wir das Tempo hochhalten und die Transformation des Unternehmens aktiv vorantreiben."

Für die kommenden Jahre plant das Unternehmen unter anderem den Ausbau von Wärmepumpentechnologie, Sektorenkopplung und Speicherlösungen sowie die Weiterentwicklung der Netzinfrastruktur in der Region.

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