Die N-Ergie treibt den Ausbau von Ladeinfrastruktur jetzt auch mit Hyperchargern voran.

Die N-Ergie treibt den Ausbau von Ladeinfrastruktur jetzt auch mit Hyperchargern voran.

Bild: © Christian Vogler/N-ERGIE

Immer mehr E-Autos fahren auf deutschen Straßen. Das macht sich auch für Stromanbieter bemerkbar: Insgesamt betrug der Absatz aller Ladesäulen der N-Ergie 2022 rund 5.500.000 Kilowattstunden. Dies entspricht etwa einer Verdoppelung des Vorjahreswerts.

Damit wurden rund 340.000 Kilometer klimaschonend zurückgelegt und zirka 38.000 Tonnen CO2 eingespart, schätzten die Stadtwerke in einer Pressemitteilung.

Bei der N-Ergie werde sich der E-Trend auch dieses Jahr fortsetze: Die Zahl der Ladestationen soll von aktuell rund 450 um 120 auf insgesamt rund 570 Ladesäulen steigen. Allein im Stadtgebiet Nürnberg stünden aktuell bereits über 150 Ladesäulen der N-Ergie zur Verfügung.

Ladesäulen in gemeinsamer App finden

Die N-ERGIE bringt ihre öffentlichen Ladestationen in den LadeVerbundPlus ein, eine Kooperation von aktuell 67 kommunalen Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern. Das gemeinsame Ziel der Partner ist es, die Ladeinfrastruktur flächendeckend in der Region auszubauen. Alle 1.000 Ladesäulen sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet und können über die "Ladeverbund+" APP freigeschaltet werden. (pfa)

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