Flexibel und elektronisch sollen die neuen Zeitkarten sein.

Flexibel und elektronisch sollen die neuen Zeitkarten sein.

Bild: © Mariia Korneeva/stock.adobe.com

Der Schweizer Versicherungskonzern Baloise investiert zusammen mit dem Wagniskapital-Geber Startup Family Office eine siebenstellige Summe in das Münchner Unternehmen Mobiko. Das Mobilitätsbudget-Startup will mit diesen Partnern sein Mobilitätsökosystem stark ausweiten.
 
Mit Mobiko können Arbeitgeber die Mobilität ihrer Mitarbeitenden mit einem monatlich flexiblen Mobilitätsbudget managen. Mitarbeitende können ihr Budget nach individuellen Bedürfnissen für alle verfügbaren Mobilitätsservices nutzen. Dabei werden sie für umweltfreundliches Mobilitätsverhalten belohnt.

Starker Nachhaltigkeitsgedanke

Patrick Wirth von der Baloise Group zeigt sich vom Mobiko-Konzept überzeugt, „da es auf einem starken Nachhaltigkeitsgedanken beruht“. Ein monatliches Mobilitätsbudget könne umweltschonendes Mobilitätsverhalten aktiv fördern, da es Menschen erlaubt, in jeder Situation zu entscheiden, welche Mobilitätslösung die geeignetste ist.

Mobiko will mit dem Geld bis zum Jahresende das Team auf rund 30 Mitarbeitende verdoppeln. Auch die Technologie soll weiterentwickelt und die Skalierung vorangetrieben werden. (wa)

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