Deutschland

Haseloff: Kohlemilliarden für Jobs – nicht für Kraftwerksbetreiber

Monatelang forderte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident hohe Milliardensummen, um den Kohleausstieg in den betroffenen Regionen abzufedern. Jetzt warnt er vor einem falschen Schwerpunkt und sieht den ganzen Ausstiegskompromiss in Gefahr.
14.01.2020

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff kritisiert unter anderem den Deal mit Uniper.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff dringt beim Kohleausstieg darauf, nicht zu hohe Summen für die Entschädigung von Kraftwerksbetreibern auszugeben. „Wir brauchen das Geld für neue Arbeitsplätze“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

In Zukunftsfelder investieren

Zudem seien Investitionen in Zukunftsfelder wie Wasserstofftechnologie, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz nötig. „Mit diesen Geldern stattdessen jetzt größtenteils die Abfindungen für die Energiekonzerne zu bezahlen, die ihre Kraftwerke früher abschalten, dafür ist das Geld zu schade.“

Haseloff…

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