Grüne Technologien sind nicht nur entscheidend, um Emissionen zu senken, sondern sind auch ein Milliardenmarkt, wie eine aktuelle Studie des VDMA und Boston Consulting feststellt.

Grüne Technologien sind nicht nur entscheidend, um Emissionen zu senken, sondern sind auch ein Milliardenmarkt, wie eine aktuelle Studie des VDMA und Boston Consulting feststellt.

Bild: © Ina Fassbender/dpa

Bereits zum vierten Mal startet das Bundesumweltministerium (BMU) einen Förderaufruf rund um das Thema kommunaler Klimaschutz. Seit 2016 werden Modellprojekte von Städten, Gemeinden, Vereinen, kommunalen Unternehmen oder Hochschulen für innovative Technologien und Ideen zur Treibhausgasminderung unterstützt.

Wer sich die Bundesförderung sichern will, muss sich an den klimaschutzpolitischen Zielen der Regierung orientieren, beste verfügbare Techniken und Methoden einsetzen und der Ansatz sollte auf andere Standorte übertragbar sein. Außerdem muss die Treibhausgasreduzierung im Verhältnis zum Finanzaufwand stehen.

Bewerbungen bis Ende Oktober 2019

In den ersten drei Förderrunden wurden bereits über 30 Projekte ausgezeichnet und bekamen rund 87 Mio. Euro Unterstützung aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative. Die Bewerbungsfrist startet am 1. August 2019 und läuft Ende Oktober aus. Gesucht werden vor allem Konzepte aus den Bereichen Abfallentsorgung, Abwasserbehandlung, Energie- und Ressourceneffizienz, Smart-City und grüne Stadtlogistik. (ls)

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