Bild: © Marion Granel/Pixelio

Die Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden mit Sitz im slowenischen Ljubljana hat die Aufgabe, die nationalen Regulierungsbehörden zu überwachen. Gegner der Entscheidung fürchten, das Norwegen mit dem Abkommen die Hoheit über seine Energiegewinnung abgibt und das zu steigenden Strompreisen und den Verlust von Arbeitsplätzen führt.

99 Prozent der Energie in Norwegen wird aus Wasserkraft gewonnen. Zwei Stromkabel nach Schottland (NorthConnect) und Deutschland (NordLink) sollen den Export nach Europa ankurbeln. Die Regierung sieht darin einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele. (dpa/hil)

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