Schloss Ahaus, Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt, ist ein ehemaliges Residenzschloss der Fürstbischöfe von Münster.

Schloss Ahaus, Wahrzeichen der gleichnamigen Stadt, ist ein ehemaliges Residenzschloss der Fürstbischöfe von Münster.

Bild: © Thomas Max Müller/pixelio.de

Zu Neujahr haben die Stadtwerke Ahaus (Nordrhein-Westfalen) den Strom grün gemacht: Alle Haushalte und Kleingewerbebetriebe erhalten automatisch grünen Strom. Der Strom wird in österreichischen und deutschen Wasserkraftanlagen erzeugt. Damit möchten die Stadtwerke „einen entscheidenden Beitrag zur Ressourcenschonung leisten und aktiv an der Energiewende mitarbeiten“.

Für die Kunden entstehen dabei keinerlei Mehrkosten.

Die Stadtwerke haben ihren Naturstrom durch den TÜV Süd nach dem Erneuerbare-Energien-Kriterienkatalog zertifizieren lassen: Mit dem TÜV-Siegel wollen sie sicherstellen, dass der Strom „garantiert nachhaltig“ ist und alle „geforderten Standards von der Erzeugung bis zur Lieferung an den Verbraucher eingehalten werden.“

Die Ahauser Stromkunden setzen, ob bewusst oder nicht, auf den Ausbau von regenerativen Kraftwerken; denn im Verkauf des grünen Stroms ist generell eine diesbezügliche Förderkomponente enthalten. „Mit dem von uns gekauften Strom, der aus Wasserkraft erzeugt wird, werden ebenfalls ökologische Maßnahmen umgesetzt, die die Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen berücksichtigen. Somit profitieren bei der Stromgewinnung die Natur, das Klima und die Menschen“, so die Stadtwerke in ihrer Pressemitteilung.  (hk)

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